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„Wir verkaufen unser Gehirn“ Feo Elektronik über die Zusammenarbeit mit Rafi Eltec und aktuelle Trends der Medizintechnik

| Redakteur: Udo Schnell

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Martin Fränkel, Feo Elektronik GmbH (links), und Tobias Krickl von der Rafi Eltec GmbH mit einer OP-Leuchte des Feo-Kunden KLS Martin. Auf der Compamed treten die beiden Dienstleister gemeinsam auf.
Martin Fränkel, Feo Elektronik GmbH (links), und Tobias Krickl von der Rafi Eltec GmbH mit einer OP-Leuchte des Feo-Kunden KLS Martin. Auf der Compamed treten die beiden Dienstleister gemeinsam auf.
(Bild: Schäfer)

So erfrischend wie die Webseite des Unternehmens ist auch sein Messeauftritt. „Wir verkaufen unser Gehirn“, sagt Feo-Elektronik-Geschäftsführer Martin Fränkel ganz provokativ. Denn: Feo ist Entwicklungsdienstleister und verkauft sein Know-how und – seine Kreativität.

Seit etwa zehn Jahren kooperiert das Unternehmen mit Rafi Eltec, einem EMS-Dienstleister. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies: „Rafi ist der Elektronikbestücker, Feo der Entwicklungspartner. Zusammen bieten wir das gesamte Spektrum von der Konzeption eines Produktes über die Entwicklung, das Design bis zur Fertigung an.“ Und: „Wir reden wirklich von Produktentwicklung, nicht nur Elektronikentwicklung“, diese Differenzierung ist Fränkel wichtig. Innerhalb der Medizintechnik gibt es keine Themenschwerpunkte. „Die kleinsten Einheiten, die wir entwickeln, sind Leiterplatten. Es geht aber bis zum fertigen Gerät in der Endverpackung“, so Fränkel weiter. Drei Medizintechniktrends sieht er aktuell: Usability in Verbindung mit kapazitiver Touchtechnologie, hermetisch geschlossene und damit leise, leicht zu reinigende Geräte sowie Connectivity-Schnittstellen, um beispielsweise Medizingeräte über Smartphones zu bedienen.

Compamed 2014: Halle 8b, Stand H26

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