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Medical Mountains und die IHK hoffen nun auf weitere hochrangige Unterstützung, um die Medizinprodukte-Verordnung noch zu stoppen oder wenigstens zu verändern. Unter anderem haben sie in diesen Tagen der Bundeskanzlerin persönlich geschrieben und ihr die schwerwiegenden Bedenken der Unternehmen vorgetragen. „Ich bin zuversichtlich, dass die Kanzlerin uns in einer so wichtigen industriepolitischen Angelegenheit hört. Deutschland mit seinem hohen Qualitätsniveau hat mehr zu verlieren als zu gewinnen“, ist sich IHK-Hauptgeschäftsführer Thomas Albiez sicher. „Jetzt gilt es, auf allen Ebenen im Gespräch zu bleiben und nicht einfach abzuwarten“, rief Jan Unverhau Unternehmen und Politik zum Handeln auf.
Guido Wolf ruft zur Beteiligung an Protestaktionen auf
Auch der Tuttlinger Landtagsabgeordnete und Präsident des baden-württembergischen Landtags, Guido Wolf, hat alle Beteiligten aufgerufen, sich an Protestaktionen zu beteiligen und das Gespräch mit Abgeordneten des Europaparlaments zu suchen. Er warnte in der vergangenen Woche auf dem Tuttlinger Medizintechnik-Innovationsforum: „Da droht uns mehr als Unheil von der EU.“
Kontakt:
MedicalMountains AG
D-78532 Tuttlingen
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