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Wie Brainlab Sicherheit auf 26.000 Quadratmetern organisiert
Elektroprüfung im laufenden Betrieb

Ein Gastbeitrag von Reiner Dichtl, Leiter Elektroprüfung bei Pfennigparade Business. Inklusiv. 5 min Lesedauer

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Wo medizinische Innovationen entstehen, braucht es eine Infrastruktur, die zuverlässig funktioniert, jeden Tag und möglichst ohne Unterbrechung. Das Münchner Unternehmen Brainlab SE gilt als Pionier der digitalen Medizintechnik. Doch damit Entwicklung, Produktion und der tägliche Betrieb reibungslos ineinandergreifen, müssen auch die technischen Voraussetzungen im Hintergrund stimmen. Dazu gehören tausende elektrische Betriebsmittel, deren zuverlässiger und sicherer Einsatz regelmäßig überprüft werden muss. An seinen Münchner Standorten und bei Schwesterunternehmen arbeitet Brainlab dafür mit Pfennigparade Business. Inklusiv. zusammen.

Die Software- und Hardwarelösungen von Brainlab kommen in 4.000 Krankenhäusern in 120 Ländern zum Einsatz(Bild:  Brainlab)
Die Software- und Hardwarelösungen von Brainlab kommen in 4.000 Krankenhäusern in 120 Ländern zum Einsatz
(Bild: Brainlab)

26.000 Quadratmeter umfasst das Firmengelände von Brainlab in München. Zwischen Büros, Entwicklung, Produktion und Werkstätten reicht die Bandbreite der zu prüfenden Geräte vom Laptop und Bildschirm über Ladekabel bis zum Akkuladegerät. Sie befinden sich an unterschiedlichen Arbeitsplätzen und in verschiedenen Unternehmensbereichen, die des Betriebs kontrolliert werden. Die gesetzlich vorgeschriebene regelmäßige Überprüfung ortsveränderlicher sowie ortsfester elektrischer Geräte und Anlagen dient dazu, Mängel frühzeitig zu erkennen, die Sicherheit von Personen zu erhöhen und das Risiko von Sachschäden, etwa durch Brand oder Wärmeentwicklung, zu reduzieren. Die Elektroprüfung stellt bei dieser Größenordnung damit nicht nur eine technische, sondern auch organisatorische Aufgabe dar: Wie lassen sich tausende Prüfungen effizient koordinieren, sauber dokumentieren und in die laufenden Abläufe integrieren?