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Vom Pflichtprogramm zum Mehrwert
Digitales Schulungsmanagement in der Medizintechnik

Ein Gastbeitrag von Consense 5 min Lesedauer

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In streng regulierten Branchen wie der Medizintechnik sind regelmäßige Pflichtschulungen entscheidend für Sicherheit, Qualität und Compliance. Der organisatorische Aufwand ist in vielen Unternehmen groß. Digitale Lösungen, die in ein softwarebasiertes QMS oder IMS eingebettet werden, erleichtern Planung und Dokumentation und schaffen Transparenz.

Orga-Aufwand „Pflichtschulung": Mit digitalen Lösungen von Consense zu effizienter Planung, flexibler Durchführung und revisionssicherer Dokumentation.(Bild: ©  Gorodenkoff - stock.adobe.com/Consense)
Orga-Aufwand „Pflichtschulung": Mit digitalen Lösungen von Consense zu effizienter Planung, flexibler Durchführung und revisionssicherer Dokumentation.
(Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com/Consense)

In der Medizintechnik entscheidet nicht nur die technische Qualität eines Produkts über Erfolg und Sicherheit, sondern auch das Know-how der Menschen, die es entwickeln und prüfen. Zahlreiche Normen und Richtlinien – von der ISO 13485 über ISO 14971, MDR, GxP-Prinzipien bis hin zu speziellen nationalen Vorgaben – verpflichten Unternehmen dazu, ihre Mitarbeiter regelmäßig zu schulen und deren Qualifikationen normkonform nachzuweisen. Schulungs- und Qualifikationsmanagement ist daher weit mehr als eine Formalität. Es ist ein zentrales Element, um regulatorische Anforderungen zuverlässig zu erfüllen, Risiken zu minimieren und Vertrauen bei Kunden, Partnern und Behörden zu schaffen.

Pflichtschulungen als organisatorische Herausforderungen für Unternehmen

Die Umsetzung dieser Vorgaben ist in vielen Organisationen mit erheblichem Aufwand verbunden. Schulungsnachweise, Zertifikate und Qualifikationsprofile müssen verwaltet, aktualisiert und dokumentiert werden, oft über verschiedene Abteilungen und Standorte hinweg. Solange dies manuell mithilfe von Excel-Tabellen, Word-Dokumenten oder verstreuten Ablagesystemen geschieht, steigt auch die Gefahr von Fehlern, Doppelarbeit und unvollständiger Nachweisführung.