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Medizintechnik-Patent der Woche Elektronenstrahlanlage und Verfahren zur additiven Herstellung eines Werkstücks

Redakteur: Julia Engelke

Heute: eine Elektronenstrahlanlage und Verfahren zur additiven Herstellung eines Werkstücks. Die Medizintechnik-Industrie ist führend bei der Anmeldung von Patenten. Aus der Fülle an Einreichungen beim Deutschen Patent- und Markenamt wählt die Devicemed-Redaktion wöchentlich ihr Patent der Woche.

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Eine Elektronenstrahlanlage und Verfahren zur additiven Herstellung eines Werkstücks.
Eine Elektronenstrahlanlage und Verfahren zur additiven Herstellung eines Werkstücks.
(Bild: DPMA)

Eine Elektronenstrahlanlage (10) zur additiven Herstellung eines Werkstücks (43) umfasst eine Prozesskammer (12), die evakuierbar ist, und einen Elektronenstrahlerzeuger (22), der dazu eingerichtet ist, in der Prozesskammer (12) einen Elektronenstrahl (26) auf lateral unterschiedliche Orte eines Pulverbetts (42) aus einem zu bearbeitenden pulverförmigen Werkstoff (46) zu richten. Zur Verbesserung des Durchsatzes der Elektronenstrahlanlage (10) weist diese mindestens eine Vorkammer (14) auf, die evakuierbar ist und die im Betrieb der Elektronenstrahlanlage (10) fortwährend mit der Prozesskammer (12) vakuumdicht über eine Schleusentür (16) verbunden ist. Ferner ist mindestens eine bewegliche Aufnahmevorrichtung (32) zur Aufnahme des Pulverbetts (42) und eine Transporteinrichtung (30), mit der die mindestens eine Aufnahmevorrichtung (32) von der Vorkammer (14) in die Prozesskammer (12) transportiert werden kann.

Patentdaten:

  • Aktenzeichen: DE 10 2020 104 381 A1
  • Anmeldetag: 19.02.2020
  • Offenlegungstag: 19.08.2021
  • Anmelder: pro-beam GmbH & Co. KGaA, 82205 Gilching, DE
  • Erfinder: Löwer, Thorsten, Dr., 80339 München, DE; Sansonetti, Leonardo, 82256 Fürstenfeldbruck, DE; Klassen, Alexander, Dr., 81241 München, DE

Die Angaben sind dem Depatisnet des Deutschen Patent- und Markenamtes im Original-Wortlaut entnommen.

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