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Werkstück-Messtaster und Werkzeugtaster in der Medizininstrumentenfertigung
Effizient, mannlos und in höchster Qualität fertigen

Ein Gastbeitrag von Blum-Novotest 6 min Lesedauer

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Bei der Getsch+Hiller Medizintechnik GmbH sind die Qualitätsansprüche an die Bearbeitungsmaschinen und das Zubehör extrem hoch. Daher spielen beim Tuttlinger Unternehmen Werkstück-Messtaster und Werkzeugtaster von Blum-Novotest in der Medizininstrumentenfertigung eine wichtige Rolle.

Stanzinstrumente für arthroskopische Eingriffe(Bild:  Getsch+Hiller)
Stanzinstrumente für arthroskopische Eingriffe
(Bild: Getsch+Hiller)

„Wir fertigen Instrumente für die unterschiedlichsten Bereiche des Körpers und der Medizin, darunter Scheren, Zangen, Bohrer und Biopsielöffel zur Entnahme von Gewebeproben. Unsere Kunden erwarten höchste Qualität von uns, schließlich arbeiten sie mit unseren Produkten am und im Menschen“, unterstreicht Wolfgang Epple, Abteilungsleiter der Fräserei, als er durch die dicht stehenden Bearbeitungszentren in der Fertigung führt. Die meisten der 21 Fräsmaschinen sind Robodrill-Anlagen von Fanuc, dazu kommen einige Maschinen von Brother und Haas. Darüber hinaus laufen bei Getsch+Hiller neun Langdrehmaschinen, die meisten dieser Anlagen sind mit einer Automatisierung zum Be- und Entladen ausgestattet.

Die Produkte, die das Unternehmen herstellt, werden überwiegend im Kundenauftrag entwickelt und gefertigt sowie über Großhändler vertrieben. Dabei taucht der Name Getsch+Hiller oft nicht auf den Produkten auf. Viele Produkte sind sich sehr ähnlich, weil verschiedene Kunden vergleichbare, aber eben nicht gleiche, Instrumente in Tuttlingen fertigen lassen. Die Stückzahlen liegen zwischen Einzelstücken und kleinen Serien, ein Kunde wird aber auch mit 200 Zangen pro Woche beliefert.