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Medizinischen Fortschritt fördern Debeka und Medizintechnik-Investor SHS kooperieren

Redakteur: Kathrin Schäfer

Die Debeka kooperiert zukünftig mit der SHS Gesellschaft für Beteiligungsmanagement. Die Zusammenarbeit zwischen dem Wachstumsfinanzierer und dem Versicherungsunternehmen soll medizintechnischen Innovationen den Markteintritt erleichtern, um die Patientenversorgung zu verbessern und die Versorgungskosten langfristig zu verringern.

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Dr. André Zimmermann, SHS: „Der Zugang in den Gesundheitsmarkt weist für junge, innovative Unternehmen hohe ökonomische und regulatorische Eintrittsbarrieren auf.“
Dr. André Zimmermann, SHS: „Der Zugang in den Gesundheitsmarkt weist für junge, innovative Unternehmen hohe ökonomische und regulatorische Eintrittsbarrieren auf.“
(Bild: SHS)

Vereinbart ist zwischen den Unternehmen unter anderem der regelmäßige gegenseitige Austausch von Know-how. Die Debeka erhält von SHS dazu Informationen zu neuen Entwicklungen der Medizintechnik. SHS erfährt von der Debeka, welche Innovationen von Patienten und Ärzten besonders nachgefragt werden.

Forschungsförderung für junge Unternehmen

SHS betreut junge Unternehmen im Medizintechniksektor, deren Produkte auf Effizienzsteigerungen in Therapie und Diagnostik abzielen. „Von einer Zusammenarbeit können beide Seiten stark profitieren“, erklärt Roland Weber, Vorstand der Debeka. „Als Deutschlands größte private Krankenversicherung wollen wir sicherstellen, dass unsere Mitglieder immer Zugang zu den besten Verfahren haben, wenn es um Erkennung und Behandlung von Krankheiten geht. Über unsere Kooperation können junge Unternehmen, die an solchen Lösungen forschen, ihre Ergebnisse und Produkte einfacher in das Gesundheitswesen einbringen.“

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Ökonomische und regulatorische Barrieren abbauen

Und SHS-Partner Dr. André Zimmermann erläutert: „Der Zugang in den Gesundheitsmarkt weist für junge, innovative Unternehmen hohe ökonomische und regulatorische Eintrittsbarrieren auf.“ Über die Partnerschaft mit einer großen Krankenversicherung, so Zimmermann, können gesundheitsökonomische Überlegungen bereits in der Planungsphase von Produkten berücksichtigt werden. Außerdem könnten die jungen Medizintechnik-Unternehmen von den umfangreichen Kenntnissen, über die eine Versicherung wie die Debeka im Bereich des Gesundheitswesens verfügt, in besonderem Maße profitieren.

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