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Innovationseinführung bei Medizintechnologien BVMed-Konferenz thematisiert Rahmenbedingungen für Innovationen

Redakteur: Kathrin Schäfer

Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, müssen neue Wege gegangen werden. Dazu gehören die Einführung eines „Innovationsfonds“, intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen. Das sagten die Experten der BVMed-Konferenz „Umdenken: Neue Techniken – neue Erlöse im Krankenhaus“ am 23. Mai 2013 in Wiesbaden.

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Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, plädierten die Referenten der BVMed-Konferenz „Umdenken“ für die Einführung eines „Innovationsfonds“, intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen.
Um medizintechnische Innovationen schneller in der Patientenversorgung einzuführen, plädierten die Referenten der BVMed-Konferenz „Umdenken“ für die Einführung eines „Innovationsfonds“, intelligente Versorgungsverträge mit den Krankenkassen sowie Qualitätsmerkmale in der Erstattung von Leistungen.
(Bild: BVMed)

„Der Ansatz, aus dem Gesundheitsfonds einen Innovationsfonds abzuspalten, erscheint mir als der richtige Weg“, sagte Dr. Tobias Schilling von der Medizinischen Hochschule Hannover. Diskutiert wurde auch der Ansatz von Thom Rasche von Earlybird, für bestimmte Innovationen Privatzahler-Lösungen vorzusehen. Rasche richtete zudem einen Appell an die Krankenkassen: „Die Kassen müssen sich im Wettbewerb künftig auch darüber differenzieren, dass sie Innovationen gestalten und ihren Versicherten anbieten.“ BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied Joachim M. Schmitt verwies darauf, dass im Krankenhausbereich noch immer innovationsfreundliche Rahmenbedingungen bestehen. Insgesamt sei der Weg in die Erstattung im ambulanten Bereich aber zu lang.

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