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Cendres+Métaux Anforderungen von UDI mit SAP ERP umsetzen

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Als Hersteller von Abutments, also Suprastrukturteilen auf Dentalimplantaten, stellt die Firma Cendres+Métaux auf der Medtec Europe 2015 in Stuttgart aus. Weil die Schweizer Firma ihre Produkte auf den US-amerikanischen Markt liefert, muss sie ab September 2015 die Anforderungen der Unique Device Identification umsetzen. Und genau hier kommt die Schweizer DHC ins Spiel.

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„Wir benötigen eine SAP-Lösung zur Erfüllung der UDI-Anforderungen und haben uns für DHC entschieden, weil sie nicht nur über große Erfahrung in der Implementierung von SAP-Lösungen in der Medizintechnikbranche verfügt, sondern sich auch auf die UDI-Anforderungen und deren Umsetzung spezialisiert hat“, so Dr. Theo Gautschi, Director of Quality Assurance und Mitglied der Geschäftsleitung der Cendres+Métaux SA.
„Wir benötigen eine SAP-Lösung zur Erfüllung der UDI-Anforderungen und haben uns für DHC entschieden, weil sie nicht nur über große Erfahrung in der Implementierung von SAP-Lösungen in der Medizintechnikbranche verfügt, sondern sich auch auf die UDI-Anforderungen und deren Umsetzung spezialisiert hat“, so Dr. Theo Gautschi, Director of Quality Assurance und Mitglied der Geschäftsleitung der Cendres+Métaux SA.
(Bild: Cendres + Métaux)

Die Unique Device Identification, kurz UDI, ist ein von der FDA gefordertes System für die einheitliche Kennzeichnung von Medizinprodukten. Es soll die Rückverfolgbarkeit über die gesamte Lieferkette von Medizinprodukten gewährleisten und mit dieser Transparenz für mehr Patientensicherheit sorgen. Mit der Umsetzung der Anforderungen von UDI auf Basis von SAP ERP hat die Cendres+Metaux Group deshalb die Firma DHC beauftragt.

Denn für Dentalgusslegierungen und Konstruktionselemente für die Prothetik müssen die neuen Auflagen bis September 2016 umgesetzt sein. Cendres+Métaux erwartet außerdem, dass in Europa in absehbarer Zeit ein ähnliches System eingeführt wird. Deshalb hat das Unternehmen eine SAP-gestützte Lösung gesucht, welche bei Bedarf erweitert werden kann.

„Das von DHC vorgeschlagene Lösungsdesign hat uns überzeugt. Wir benötigen eine SAP-Lösung zur Erfüllung der UDI-Anforderungen und haben uns für DHC entschieden, weil sie nicht nur über große Erfahrung in der Implementierung von SAP-Lösungen in der Medizintechnikbranche verfügt, sondern sich auch auf die UDI-Anforderungen und deren Umsetzung spezialisiert hat“, so Dr. Theo Gautschi, Director of Quality Assurance und Mitglied der Geschäftsleitung der Cendres+Métaux SA.

Die DHC AG unterstützt Cendres+Métaux konzeptionell in diesem Projekt, hauptsächlich in den Belangen des Stammdatenmanagements, der GTIN-Verwaltung in SAP, dem Management der UDI-Attribute, der Druckaufbereitung (Labeling) sowie bei der Vorbereitung der Übertragung der relevanten Daten in die GUDID Datenbank der FDA.

Medtec Europe 2015: Cendres+Métaux

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