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Medizinprodukte-Dachverband Zwei deutsche Vertreter in den Medtech-Europe-Vorstand wiedergewählt

Von Julia Engelke

Der BV-Med-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan und der Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH) Dr. Martin Walger sind erneut in den Vorstand des europäischen Medizinprodukte-Dachverbandes Medtech Europe gewählt worden. Der neue Vorstand ist für zwei Jahre bis Dezember 2023 gewählt.

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Dr. Meinrad Lugan (l.) und Dr. Martin Walger sind erneut in den Vorstand des europäischen Medizinprodukte-Dachverbandes Medtech Europe gewählt worden.
Dr. Meinrad Lugan (l.) und Dr. Martin Walger sind erneut in den Vorstand des europäischen Medizinprodukte-Dachverbandes Medtech Europe gewählt worden.
(Bild: B. Braun/VDGH)

Der BV-Med-Vorstandsvorsitzende Dr. Meinrad Lugan und der Geschäftsführer des Verbandes der Diagnostica-Industrie (VDGH) Dr. Martin Walger sind erneut in den Vorstand des europäischen Medizinprodukte-Dachverbandes Medtech Europe (MTE) gewählt worden. Die Generalversammlung des Verbandes bestätigte am 3. Dezember in Brüssel die Mandate für die Wahlperiode 2022/2023. Der europäische Verband vereint rund 150 multinationale Unternehmen und 50 nationale Verbände der Medizinprodukte- und Diagnostika-Industrie. Die beiden Branchen erwirtschaften mit 750.000 Beschäftigten einen Umsatz von mehr als 130 Milliarden Euro.

Meinrad Lugan bleibt zudem Schatzmeister des Verbandes und ist damit Mitglied des siebenköpfigen „Operations Management Committee (OMC)“, dem engsten Führungsgremium von Medtech Europe. Lugan ist bereits seit 2005 im europäischen Vorstand aktiv und vertritt dort den deutschen Medtech-Verband BV-Med.

Martin Walger vertritt die Interessen der deutschen Diagnostika-Industrie seit dem Jahr 2018 im einundzwanzigköpfigen MTE-Vorstand. Der Verband der Diagnostica-Industrie (VDGH) engagiert sich seit vielen Jahren im europäischen Verband. „Ich freue mich auf die Fortsetzung meiner Aufgaben in Brüssel. Labordiagnostik ist einer der Eckpfeiler in der weltweiten Pandemiebekämpfung. Entsprechend groß ist der Bedarf für den Erfahrungsaustausch und die Koordination europaweiter Rahmenbedingungen, etwa für die Zulassung von Diagnostika und Medizinprodukten“, erklärt Walger anlässlich seiner Wiederwahl.

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