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K 2022 Zahoransky stellt vollintegrierte Anlagen vor

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Auf der Kunststoffmesse K 2022 präsentiert Zahoransky hochautomatisierte und vollintegrierte Produktionsanlagen. Sie fertigen medizintechnische Produkte als Hybridbauteile aus Kunststoff in einem Schritt.

Im Vergleich zu Glasspritzen können die staked-needle-syringes aus Kunststoff direkt der anschließenden Befüllung mit dem jeweiligen Medikament zugeführt werden.
Im Vergleich zu Glasspritzen können die staked-needle-syringes aus Kunststoff direkt der anschließenden Befüllung mit dem jeweiligen Medikament zugeführt werden.
(Bild: Zahoransky)

Vor allem bei medizintechnischen Produkten stellt Kunststoff aufgrund seiner Materialeigenschaften und Vorteile bei der Verarbeitung sowie im Handling die ideale Alternative zu Glas dar. Bei der Herstellung von Hybridbauteilen kommt anstatt riskanter Klebeverfahren mit Trocken- und Reinigungszeiten das Umspritzen zum Einsatz. Diese Produkte können mit den hochautomatisierten Großanlagen von Zahoransky in einem Schritt hergestellt werden, wodurch sich die Kosten reduzieren lassen.

Die PRIMA Z Syringe ist die erste Produktionslinie mit 16-fach-Werkzeug im Markt.
Die PRIMA Z Syringe ist die erste Produktionslinie mit 16-fach-Werkzeug im Markt.
(Bild: Zahoransky)

Wie Zahoransky mitteilt, sind auf der K 2022 neben einer Auswahl von Exponaten aus der Hybridbauteilfertigung, auch komplette Anlagen zu sehen. Die „PRIMA Z Syringe“ sei beispielsweise die erste Produktionslinie mit 16-fach-Werkzeug im Markt. Sie könne Spritzen als pharmazeutische Primärverpackungen für flüssige Arzneimittel herstellen. Diese sogenannten Parenterals werden im Spritzgießverfahren mit umspritzten Kanülen produziert, heißt es. Im Vergleich zu Glasspritzen können die staked-needle-syringes aus Kunststoff direkt der anschließenden Befüllung mit dem jeweiligen Medikament zugeführt werden. Die weltweit steigende Nachfrage nach In-vitro Diagnostika (IVD) – wie Pipettenspitzen, Küvetten, Laborverbrauchsartikeln und Blutentnahmeröhrchen – erfüllt Zahoransky dagegen mit Produktionsanlagen wie den „VITRO Z“-Modellen.

Für die Herstellung und Montage einer Vielzahl von Produkten – wie vorgefüllten Spritzen, diversen Medikamentenverabreichungsgeräten und elektrischen Zahnbürsten – kommt laut Zahoransky der digitale Zwilling zum Einsatz. So könne das Produkt vorab simuliert und deren Wirtschaftlichkeit kalkuliert werden.

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