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BV-Med Webinar zu „Fast Track“ bei Digitalen Gesundheitsanwendungen

| Redakteur: Julia Engelke

Das neue „Fast-Track-Verfahren“ zur Bewertung und Erstattung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA) steht im Mittelpunkt eines Webinars von Med-Inform, dem Seminarservice des Bundesverbandes Medizintechnologie – BV-Med, am 26. Mai 2020.

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Das neue „Fast-Track-Verfahren“ zur Bewertung und Erstattung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), wie Gesundheits-Apps, steht im Mittelpunkt eines Webinars des BV-Med.
Das neue „Fast-Track-Verfahren“ zur Bewertung und Erstattung von Digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA), wie Gesundheits-Apps, steht im Mittelpunkt eines Webinars des BV-Med.
(Bild: BV-Med )
  • BV-Med Webinar am 26. Mai 2020 mit zwei Experten
  • Strategische Fragen und den Nachweis positiver Versorgungseffekte zur erfolgreichen Umsetzung des Verfahrens

In dem Webinar geht es um strategische Fragen und den Nachweis positiver Versorgungseffekte, damit ein DiGA-Hersteller das neue Verfahren erfolgreich umsetzen kann. Die Experten des Webinars sind Jean Dietzel vom IGES-Institut sowie Michael Weißer von AiM. Programm und Anmeldung unter www.BV-Med.de/events.

Was muss beim „Fast-Track-Verfahren“ beachtet werden?

Nach der Veröffentlichung der Digitale-Gesundheitsanwendungen-Verordnung (DiGAV) und des Leitfadens zum „Fast-Track-Verfahren“ für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA), können Hersteller nun ihre Anträge zur Aufnahme in das Verzeichnis beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) stellen. Neben einer endgültigen Aufnahme besteht für die Hersteller auch die Möglichkeit in das Verzeichnis vorläufig aufgenommen zu werden und im Rahmen einer Erprobung den Nachweis über positive Versorgungseffekte zu erbringen. Fester Bestandteil im Antragsverfahren ist ein wissenschaftliches Evaluationskonzept, anhand dessen der Nachweis über positive Versorgungseffekte erbracht wird.

Was muss bei einer Entscheidung für oder gegen das Fast-Track-Verfahren beachtet werden? Welche Erfahrungen können aus bisherigen Bewertungs- und Erprobungsverfahren übertragen werden? Welche Überlegungen müssen in ein wissenschaftliches Evaluationskonzept einfließen und welche Möglichkeiten der Umsetzung gibt es? Diese Fragen beantworten die Experten des BV-Med-Webinars.

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