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Medizintechnik-Patent der Woche Videoendoskop und Verfahren zum Konfigurieren eines Videoendoskops

Redakteur: Julia Engelke

Heute: ein Videoendoskop und Verfahren zum Konfigurieren eines Videoendoskops. Die Medizintechnik-Industrie ist führend bei der Anmeldung von Patenten. Aus der Fülle an Einreichungen beim Deutschen Patent- und Markenamt wählt die Devicemed-Redaktion wöchentlich ihr Patent der Woche.

Ein Videoendoskop und Verfahren zum Konfigurieren eines Videoendoskops.
Ein Videoendoskop und Verfahren zum Konfigurieren eines Videoendoskops.
(Bild: DPMA)

Ein Video-Endoskop, insbesondere ein Video-Mediastinoskop (1), umfasst einen länglichen starren Schaft (10) und einen Griff (50), der lösbar an einem proximalen Endabschnitt (11) des Schaftes (10) angebracht ist, wobei der Schaft (10) einen Optikschaft (20) umfasst, der eine Bildgebungsoptik und einen elektronischen Bildsensor (23) umfasst, wobei der Optikschaft (20) und ein an einem proximalen Ende des Optikschaftes (20) angeordnetes Steckverbindergehäuse (26) eine hermetisch abgedichtete Einheit bilden, die die Bildgebungsoptik und den Bildsensor (23) umschließt, und wobei der Griff (50) ein Griffgehäuse (51) umfasst, in dem eine Elektronikeinheit (60) untergebracht ist, wobei die Elektronikeinheit (60) hermetisch abgedichtet ist. Die Erfindung bezieht sich auch auf ein Verfahren zum Konfigurieren eines Videoendoskops.

Patentdaten:

  • Aktenzeichen: DE 10 2019 003 840 A1
  • Anmeldetag: 03.06.2019
  • Offenlegungstag: 03.12.2020
  • Anmelder: Karl Storz SE & Co. KG, 78532 Tuttlingen, DE
  • Erfinder: Ulmschneider, Daniel, 78532 Tuttlingen, DE; Heni, Andreas, 78532 Tuttlingen, DE; Kupferschmid, Markus, 78532 Tuttlingen, DE; Natusch, Lawrence, 78532 Tuttlingen, DE

Die Angaben sind dem Depatisnet des Deutschen Patent- und Markenamtes im Original-Wortlaut entnommen.

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Alle „Medizintechnikpatente der Woche“ finden Sie in unserem Themenkanal Konstruktion.

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