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Interoperabilität ermöglicht den hürdenfreien Austausch nutzbarer Daten. Nur mit ihr lassen sich die wichtigsten Branchenpotenziale ausschöpfen. (Bild: ©CrazyCloud - stock.adobe.com)
Intersystems

Nicht überstrapaziertes Schlagwort, sondern Zukunftsalltag: Interoperabilität

Die Welt der Medizintechnik verändert sich: medizintechnische Geräte in Praxen und Kliniken sowie Wearables sind heutzutage IT-Geräte – und sie bringen eine Flut an Daten mit sich. Hierbei handelt es sich sowohl um Gesundheits- sowie Gerätedaten. Potenziell sorgt dieses Datenvolumen für eine enorme Menge an Wissen – nicht nur zum Vorteil der Behandler und Patienten, sondern auch der Gerätehersteller! Um welche Benefits geht es dabei konkret, und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

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Die sogenannten Da-Vinci-Roboter kommen schon heute in der minimal-invasiven Chirurgie zum Einsatz und unterstützen die Chirurgen.  (Bild: Intuitive Surgical, Inc./BV-Med)
Alteryx

Dr. Robot, bitte assistieren Sie: So helfen KI-Systeme und Roboter in der Post-Corona-Zeit

Bei der Digitalisierung sehen Experten das deutsche Gesundheitswesen im internationalen Vergleich eher am unteren Ende der Skala. Allerdings hat die Bundesregierung mit Initiativen wie dem Patientendaten-Schutz-Gesetz wichtige Entscheidungen für die weitere Modernisierung der Gesundheitsversorgung getroffen. Systeme für Künstliche Intelligenz und Roboter werden künftig eine entscheidende Rolle spielen.

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Anbieter zum Thema

Nicht den Überblick verlieren beim Datenchaos: Mit dem richtigen PMS-System lässt sich das Datensammeln für Medizinprodukte-Hersteller vereinfachen und MDR-konform dokumentieren. (Bild: ©BillionPhotos.com - stock.adobe.com)
Novineon/Ontoport

Daten sammeln im Dauerlauf

Elementarer Bestandteil der Medical Device Regulation (MDR) ist die Überwachung von Medizinprodukten nach dem Inverkehrbringen. In der Praxis ist nicht nur die Entwicklung einer geeigneten PMS-Strategie wichtig, sondern auch die nachhaltige und dauerhafte Umsetzung.

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Bildergalerien

Für Michael Schwarz, CEO der Step 5 AG in Zürich, steht fest: „Corona wird nicht die letzte Krise gewesen sein, die wir zu meistern haben. Die entscheidende Konstante im ‚New Normal‘ ist die permanente Veränderung, die mit Wandlungsfähigkeit bewältigt werden muss. Der Umgang mit Disruption von bisherigen Geschäftsmodellen wird in der VUKA-Welt ein Erfolgsfaktor.“  (Bild: Step 5)
Step 5

Wie sich Unternehmen mit einem Re-Start nach Corona nie wieder neu organisieren müssen

Corona stellt Märkte, Kunden, Wirtschaft und Entscheider vor bisher ungeahnte Herausforderungen. Eine Rückkehr zur alten Normalität florierender Märkte oder zu bisherigen Performance-Kurven scheint kaum möglich. CEOs und ihr Top-Management stehen vor der Aufgabe, wie sie ihre Organisationen in einen reibungslosen operativen Betrieb zurückführen. Die große Chance ist, den Re-Start zu nutzen, um sich innerhalb eines überschaubaren Zeitrahmens für die VUKA-Welt (VUKA = volatil, unsicher, komplex und ambivalent) zukunftssicherer aufzustellen als zuvor.

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