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Katharina Jünger, Gründerin und CEO von Teleclinic: „Durch die Kräftebündelung mit Doc Morris kommen wir unserem Ziel, eine ideale Gesundheitsversorgung zur Verfügung zu stellen, einen großen Schritt näher.“ (Bild: Teleclinic)
Teleclinic/Doc Morris

Teleclinic und Doc Morris: Gemeinsam Plattform-Strategie im Gesundheitsmarkt vorantreiben

Doc Morris, Entwickler von digitalen Lösungen im Gesundheitsbereich, und Teleclinic, Anbieter für die Videosprechstunde, arbeiten ab sofort unter dem Dach der Zur Rose-Gruppe zusammen. Die Unternehmen kommen damit ihrem Ziel näher, in Deutschland eine umfassende Plattform für digitale Gesundheit zu schaffen und die Patient*innen von der Diagnose bis zum Medikament zu begleiten.

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Rein Medical

OP wird zum integrierten Hochleistungszentrum

Die Komplexität in Operationssälen ist enorm hoch – und sie nimmt stetig weiter zu. Das zeigt sich zum einen in immer mehr medizinischen Geräten, zum anderen in einem kontinuierlich steigenden Datenvolumen. Heute muss das Personal im OP eine Flut an hoch spezialisierter Technik im Blick behalten.

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Bildergalerien

Wearables, Smartwatches oder Ambient-Assisted-Living-Lösungen generieren bereits mannigfaltige Daten. Doch damit diese als Grundlage einer Befundung durch Künstliche Intelligenz dienen können, müssen noch einige Hürden überwunden werden. (Bild: Adesso)
Adesso

Daten: die neuen Instrumente in der Medizin

Ob Künstliche Intelligenz aussagekräftige Ergebnisse liefert, hängt in erster Linie von einer ausreichenden Datenmenge ab. Im Gegensatz zu anderen Industrien erschließen medizinische Anwendungen die ganzheitliche, automatisierte Datenerfassung durch digitale Systeme und Sensorik aber erst recht langsam. Wo die Entwicklung hingehen wird ist deshalb noch weitgehend offen.

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Ein konsistentes und ausgereiftes Konzept für die gesamte Wertschöpfungskette von vernetzten medizintechnischen Produkten ist unabdingbar, um die erforderlichen Sicherheitskriterien zu erfüllen.  (Bild: ©leowolfert - stock.adobe.com)
NXP Semiconductors

Vom Internet of Things zum Internet of Trust

Zahllose vernetzte Geräte – manche Prognosen gehen von 75 Milliarden IoT-Anwendungen bis 2025 aus - werden ein beliebtes Ziel von Hackern sein. Deshalb gilt es, nicht nur ein Internet der Dinge (Internet of Things) zu schaffen, sondern dieses auch zu einem sicheren Internet des Vertrauens (Internet of Trust) auszubauen – insbesondere in der Medizintechnik.

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