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5. Service (Serie: Life Cycle Medizinprodukte) Passgenauen Service für Betreiber bieten

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Medizintechnikhersteller bieten meist auch Dienstleistungsverträge zur Pflege und Instandhaltung ihrer Geräte und Systeme, damit diese in möglichst gutem Zustand erhalten bleiben und einsetzbar sind. Die Verträge orientieren sich sowohl an der Medizinprodukte-Betreiber-Verordnung als auch an dem vom Kunden gewünschten Pflegegrad bei gleichzeitiger Kostensicherheit.

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Serviceverträge bestehen aus Leistungsmodulen, die auf den Begriffen Inspektion, Wartung und Instandhaltung gemäß DIN EN 13306 basieren. Diese Norm-Begriffe werden üblicherweise durch eigene Ausdrücke der Serviceanbieter ersetzt und stellen eine grobe Abgrenzung von Leistungsstufen dar. Vertragliche Anpassungen an die Betreiberbedürfnisse sind sinnvoll und möglich. Meist werden dabei einzelne Sonderleistungen betont. Ein Herstellerservice zeichnet sich gewöhnlich durch einen gut sortierten Leihgerätepool und 24-Stunden-Servicebereitschaft an sieben Tagen pro Woche aus. Außerdem gibt es ein technisches Helpdesk und ein Ersatzteillager mit Originalbauteilen. Software-Updates und -Upgrades stehen ebenso zur Verfügung wie gut ausgebildete Ingenieure. Zertifizierungen nach dem ISO-9001-Standard sichern dabei gleichbleibend hohe Qualität.

Kontakt:

ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik und Elektronikindustrie e.V.

D-60528 Frankfurt/Main

www.zvei.org

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