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Vernetzte Medizinprodukte
Mehr Geräte, mehr Risiko?

Ein Gastbeitrag von Alex Neidhardt* 4 min Lesedauer

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Immer mehr Medizingeräte sind vernetzt – und damit potenzielle Einfallstore für Cyber-Angriffe. Mit klaren Standards, konsequentem Patch-Management, Segmentierung, Zero Trust und Edge-Ansätzen kann trotzdem die Kontrolle behalten werden.

Vernetzte Medizinprodukte erweitern die Angriffsfläche, von schwacher Authentifizierung über veraltete Firmware bis hin zu Ransomware und regulatorischem Druck. (KI-generiertes Symbolbild)(Bild:  GPT Image Editor / KI-generiert)
Vernetzte Medizinprodukte erweitern die Angriffsfläche, von schwacher Authentifizierung über veraltete Firmware bis hin zu Ransomware und regulatorischem Druck. (KI-generiertes Symbolbild)
(Bild: GPT Image Editor / KI-generiert)

Big Data, KI und Edge sind heute auch in der Medizin nicht mehr wegzudenken: Vernetzte Medizinprodukte (Internet of Medical Things, kurz IoMT) beschleunigen Diagnostik, verbessern Workflows und ermöglichen neue Versorgungsmodelle, von der Intensivstation bis zur Telemedizin. Mit der Konnektivität wächst jedoch automatisch auch die Angriffsfläche. Besonders firmwarelastige, langlebige Geräte sind häufig schlechter abgesichert als klassische IT-Systeme und werden so zum Einfallstor in Klinik-Netze. Doch was genau bedroht IoMT-Ökosysteme – und welche Maßnahmen sollten Kliniken und Betreiber einführen, um Patientendaten langfristig zu sichern?

Die fünf zentralen Risikoszenarien für vernetzte Medizinprodukte

Der stille Eindringling: Unbefugter Zugriff