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Rose+Krieger Lineartechnik im Einsatz für den Beckenboden

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Zwei Hubsäulen und ein Elektrozylinder sind der Kern eines dynamisch an die jeweilige Körpergröße der Trainierenden anpassbaren Beckenbodentrainers mit Chipkartensteuerung. Diese sorgt dafür, dass die manuelle Einstellung der Vergangenheit angehört. Einmal programmiert, funktioniert sie vollkommen automatisch.

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Beckenbodentrainer: Zwei Hubsäulen und ein in der Bodenplatte verborgener Elektrozylinder bilden den Kern des Trainingsgerätes.
Beckenbodentrainer: Zwei Hubsäulen und ein in der Bodenplatte verborgener Elektrozylinder bilden den Kern des Trainingsgerätes.
(Bild: Excio)

Eine schwache Beckenbodenmuskulatur kann die Ursache für zahlreiche Beschwerden wie Rückenschmerzen oder Inkontinenz sein. Doch die Muskulatur kann zielgerichtet trainiert werden, beispielsweise mit dem von der Excio GmbH entwickelten Beckenbodentrainer. Der Pelvictrainer ist ein Trainingsgerät zur Stärkung der Beckenbodenmuskulatur. Er ist die neueste Kreation des Unternehmens, das auf die Entwicklung und Fertigung chipkartengesteuerter Fitnessgeräte für das muskelaufbauende Zirkeltraining für die Physiotherapie und Rehazentren spezialisiert ist.

Das Besondere: Durch eine Chipkartensteuerung – eine Eigenentwicklung – registriert das Gerät automatisch die optimale Trainingsposition des jeweiligen Patienten und stellt die Höhe von Sitz und Lenker sowie deren Entfernung zueinander automatisch und individuell auf den Nutzer ein. Dafür sorgen elektrisch angetriebene Hubsäulen und Elektrozylinder von RK Rose+Krieger. „Die Alternative zur automatischen elektrischen Positionseinstellung wäre die manuelle Verstellung beispielsweise über Rastbolzen gewesen. Sie ist nicht so komfortabel wie die automatische Einstellung“, sagt Sven Kriegel, Geschäftsführer bei Excio.

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Hubsäule trägt problemlos Menschen

„Wir wussten ziemlich genau, was wir wollten“, führt er weiter aus. „Die Traglast der Säulen musste einen Menschen heben können, dabei durfte die Verfahrgeschwindigkeit nicht zu langsam sein und das Design sollte eine zusätzliche Verkleidung überflüssig machen.“ Fündig wurden er und sein Team beim Hersteller von Linear-, Verbindungs- und Profilmontage-Technik. Die elektrisch verfahrbare Hubsäule vom Typ Powerlift M erfüllt sämtliche Anforderungen der Reha-Experten.

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