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Medizinische Computer in Krankenhäusern

Ist ein medizinischer Computer ein Medizinprodukt?

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Dieses Whitepaper befasst sich mit der neuen EU-Verordnung über Medizinprodukte (MDR) und was dies für die Hersteller medizinischen Computern bedeutet. Lesen Sie auch, wie sich dies auf Risikobewertung des Endverbrauchers auswirken kann.

IT-Equipment ist ein essenzieller Bestandteil im medizinischen Umfeld. Auch wenn bei diesen IT-Geräten oft kein unmittelbarer therapeutischer Nutzen erkennbar ist, so kann deren Bestimmungszweck in der Verarbeitung behandlungsrelevanter Daten oder der zuverlässigen Steuerung medizinischer Systeme liegen. Um der daraus resultierenden Anforderung nach höchster Patienten- und Benutzersicherheit Rechnung zu tragen, hat sich ADLINK den strengen Regulatorien an einen Medizingerätehersteller unterworfen und einen Teil seiner IT-Produkte als Klasse I Medizinprodukte deklariert. Durch die Klasse I Zertifizierung wird Systemintegratoren und IT-Abteilungen in medizinischen Einrichtungen die Geräteauswahl erleichtert, da sie sich darauf verlassen können, dass die Geräte bedenkenlos in kritischen Patientenumgebungen eingesetzt werden können.

Im Whitepaper werden folgende Fragen für Sie geklärt:

  • Warum ist es wichtig zu beurteilen, ob ein medizinischer Computer ein Medizinprodukt werden sollte?
  • Was sagt das CE-Zeichen auf medizinischen Computern aus?
  • Was bedeutet die neue europäische MDR-Gesetzgebung für die Hersteller von Medizinprodukten?
  • Wie können Gesundheitseinrichtungen und Anwender sicherstellen, dass sie die geltenden Vorschriften zur Sicherheit der verwendeten Produkte erfüllt sind?
  • Warum deklariert ADLINK seine MLC 8-Panel-Computer als Medizinprodukte der Klasse I?

Anbieter des Whitepapers

ADLINK Technology GmbH

Hans-Thoma-Str. 11
68163 Mannheim
Deutschland

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