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Kager Einzelmesspunkte zeigen kritische Grenzwertüberschreitung auf Blutbeuteln

Redakteur: Kristin Breunig

Gefriergetrocknete und gefrostete Blut- und Plasmakonserven sind sensible Produkte, deren thermischer Zustand ständig überwacht werden muss. Mit den Tempsafe-Messpunkten von Kager ist dies auf einen Blick möglich. Durch einen deutlichen Farbwechsel ist zu erkennen, ob die Konserven länger als zulässig der kritischen Temperatur von 10 °C ausgesetzt waren.

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Neu im Kager-Sortiment: Die Tempsafe-Messetiketten zur Kennzeichnung von Blut- und Plasmabeuteln. Sie zeigen, ob eine Konserve während des Transports oder der Lagerung den Grenzwert von 10 °C überschritten hat oder nicht.
Neu im Kager-Sortiment: Die Tempsafe-Messetiketten zur Kennzeichnung von Blut- und Plasmabeuteln. Sie zeigen, ob eine Konserve während des Transports oder der Lagerung den Grenzwert von 10 °C überschritten hat oder nicht.
(Bild: Kager Industrieprodukte)

Die Tempsafe-Messpunkte werden bei -30 °C auf die Kunststoffbeutel aufgeklebt. Sollten die Blut- oder Plasmakonserven während dem Transport oder der Lagerung den Grenzwert von 10 °C überschreiten, verfärben sich die Indikatoren. Die Messpunkte gibt es in zwei Varianten: Verfärbung von Grün zu Gelb oder von Dunkelblau zu Magentarot. Der Farbwechsel ist irreversibel, also nicht umkehrbar und erbringt so einen manipulationssicheren Nachweis.

Kager bietet diese Indikatoren auf einsetzfertigen Rollen mit je 2.500 Stück an. Sie lassen sich manuell oder mit einem Spendegerät auf die Blut- und Plasmabeutel aufkleben. Um ein versehentliches Auslösen des Farbwechsels zu vermeiden, ist darauf zu achten, dass der Farbmesspunkt nicht mit den Hautflächen von Fingern und Händen in Berührung kommt. Der Durchmesser eines Tempsafe-Etiketts beträgt 17 mm.

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