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Technologiepartnerschaft Anregiomed schließt Vertrag mit Siemens Healthineers und Dräger

Quelle: Siemens Healthineers

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Die Unternehmen Siemens Healthineers und Dräger beteiligen sich an der Technologiepartnerschaft mit Anregiomed. Die Partnerschaft mit dem kommunalen Klinikverbund ist zunächst auf zehn Jahre festgelegt.

Siemens Healthineers übernimmt die gesamte Projektverantwortung und will jedes Jahr ein Optimierungsprojekt gemeinsam mit Anregiomed erarbeiten und umsetzen.
Siemens Healthineers übernimmt die gesamte Projektverantwortung und will jedes Jahr ein Optimierungsprojekt gemeinsam mit Anregiomed erarbeiten und umsetzen.
(Bild: Siemens Healthineers)

Der kommunale Klinikverbund Anregiomed hat Siemens Healthineers und Dräger damit beauftragt, die Bereitstellung und Bewirtschaftung der Medizintechnik in seinen drei Krankenhäusern zu übernehmen. Laut einer Mitteilung wird Siemens Healthineers den Klinikverbund über die nächsten zehn Jahre hinweg an allen Standorten mit notwendigen medizintechnischen Geräten und Systemen für die bildgebende Diagnostik und die bildgestützte Intervention ausstatten. Dräger wird zudem medizintechnische Geräte, insbesondere in den Bereichen Anästhesie, Beatmung und Monitoring bereitstellen.

Neben der Wartung und Instandhaltung dieser Geräte wollen die Unternehmen auch die Aus- und Weiterbildung des klinischen Personals übernehmen. Der Klinikverbund soll zudem bei Personalkonzepten beraten werden. Anregiomed hat die Möglichkeit, den Vertrag mit den beiden Unternehmen um weitere fünf Jahre zu verlängern.

Investitionsrückstände kompensieren

Der Klinikverbund verspricht sich durch die Partnerschaft einen Technologieschub bei gleichzeitiger Kostenreduktion. Auch Investitionsrückstände sollen so schnell kompensiert werden. Durch die Standardisierung der Medizintechnik im gesamten Klinikverbund werde zudem ein standortübergreifender Einsatz von Personal ohne aufwändige technische Einweisung möglich sein.

„Der Einsatz modernster Technologie macht ein Krankenhaus für Beschäftigte aller medizinischen Berufsgruppen besonders attraktiv. Weil es auch für uns – wie für viele andere Kliniken – künftig immer schwieriger wird, spezialisierte Fachkräfte zu gewinnen und dauerhaft zu binden, wirken wir unmittelbar dem Fachkräftemangel entgegen“, sagt Anregiomed-Vorstand Gerhard M. Sontheimer.

Weitere Artikel zur Führung von Medizintechnik-Unternehmen finden Sie in unserem Themenkanal Management.

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