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Medizintechnik-Patent der Woche

Additiv hergestelltes medizintechnisches Instrument sowie Verfahren zur Herstellung

| Redakteur: Kathrin Schäfer

Die Medizintechnik-Industrie ist führend bei der Anmeldung von Patenten. Aus der Fülle an Einreichungen beim Deutschen Patent- und Markenamt wählt die Devicemed-Redaktion wöchentlich ihr Patent der Woche. Heute: ein additiv hergestelltes medizintechnisches Instrument sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Instruments.

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Additiv hergestelltes medizintechnisches Instrument sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Instruments.
Additiv hergestelltes medizintechnisches Instrument sowie Verfahren zur Herstellung eines solchen Instruments.
(Bild: DPMA)

Die Erfindung ein medizintechnisches Instrument (1) umfassend zumindest eine erste Instrumentenbranche (3) und eine zweite Instrumentenbranche (2), die zueinander relativbewegbar sind, wobei die erste Instrumentenbranche (3) als männliche Instrumentenbranche (3) mit einem männlichen Lagerabschnitt (9) ausgebildet ist, und die zweite Instrumentenbranche (2) als weibliche Instrumentenbranche (2) mit einem eine Durchgangsöffnung (10) aufweisenden weiblichen Lagerabschnitt (6) ausgebildet ist, wobei die erste Instrumentenbranche (3) an der zweiten Instrumentenbranche (2) angeordnet ist, indem der männliche Lagerabschnitt (9) die Durchgangsöffnung (10) des weiblichen Lagerabschnitts (6) durchgreift, wobei das Instrument (1) mittels eines additiven Fertigungsverfahrens hergestellt ist. Die Erfindung betrifft des Weiteren ein Verfahren zur Herstellung eines solchen Instruments.

Patentdaten:

  • Aktenzeichen: DE 10 2017 105 706 A1
  • Anmeldetag: 16.03.2017
  • Offenlegungstag: 20.09.2018
  • Anmelder: Aesculap AG, 78532 Tuttlingen, DE
  • Erfinder: Weißhaupt, Dieter, 78194 Immendingen, DE; Koller, Tobias, 78532 Tuttlingen, DE

Die Angaben sind dem Depatisnet desDeutschen Patent- und Markenamtes im Original-Wortlaut entnommen.

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