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Vom Titanpulver zum Hüftimplantat
„Swiss m4m“-Spezialist Patrick Stämpfli bearbeitet die Oberfläche – ähnlich wie beim Sandstrahlen. Hier kommt allerdings kein Quarzsand zum Einsatz, sondern feine Partikel aus Korund und anschließend aus Keramik. Sie glätten das Material oder entfernen Verfärbungen, die durch das Glühen entstanden sind. Zudem verdichten die Keramikpartikel die Oberfläche ein wenig – ein Vorteil, wenn das Implantat später noch beschichtet wird. (Nicolas Zonvi (für Swiss m4m Center))
