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Vom Titanpulver zum Hüftimplantat
Jetzt wo die Werkstücke vom Staub befreit sind, kann der techniker Stämpfli ohne seine Schutzausrüstung weiterarbeiten.
Ein Fallstrick beim 3D-Druck ist die schichtweise Erhitzung. Während die oberste Schicht glutheiss ist, sind die unteren Schichten schon abgekühlt. Diese Unterschiede setzen das Material stark unter innere Spannung. Um diese Spannung zu lösen, kommen die Implantate in einen Ofen, wo sie allmählich auf 600 bis zu 900 °C erhitzt werden und danach langsam auskühlen. Dieser Prozess wird Spannungsarmglühen genannt. (Nicolas Zonvi (für Swiss m4m Center))
