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Ulrich Medical Ulrich Medical erhält Zulassungserweiterung im Bereich der kontrastmittelunterstützten Mammographie

Redakteur: Alexander Stark

Die spritzenlosen Kontrastmittelinjektoren Max 2M und Max 3 von Ulrich Medical können ab sofort auch in der kontrastmittelunterstützten, digitalen Mammographie eingesetzt werden. Die beiden Geräte wurden anlässlich des internationalen Brustkrebsmonats Oktober offiziell für das neue Einsatzgebiet zugelassen.

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Anwender in der kontrastverstärkten Mammographie können nun ebenfalls von der einfachen und komfortablen Handhabung der Injektoren von Ulrich Medical profitieren.
Anwender in der kontrastverstärkten Mammographie können nun ebenfalls von der einfachen und komfortablen Handhabung der Injektoren von Ulrich Medical profitieren.
(Bild: Ulrich Medical)
  • Kontrastmittelinjektoren Max 2M und Max 3 jetzt auch für die bildgebende Brustkrebsdiagnostik freigegeben
  • Verbesserte Chancen auf Früherkennung und Heilung
  • Vereinfachter Arbeitsablauf durch Multi-Use-Konzept

Brustkrebs stellt mit jährlich ca. 70.000 Neuerkrankungen die häufigste Krebserkrankung bei Frauen in Deutschland dar. Mit dem Weltbrustkrebstag wird jährlich unter anderem auf die Wichtigkeit der Früherkennung dieser Krankheit hingewiesen. Als effektivste Methode zur Früherkennung von Brustkrebs bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren gilt gegenwärtig die Mammographie . Allerdings reicht die herkömmliche, digitale Mammographie in manchen Fällen nicht aus, um bösartige Tumore sichtbar zu machen. Der Kontrast des Tumors zum umliegenden Gewebe ist unter Umständen so gering, dass er durch das normale Drüsengewebe maskiert wird. Um diese Kontraste zu erhöhen, werden inzwischen vermehrt kontrastmittelunterstützte Mammographien durchgeführt. Nun können auch Anwender im Bereich der kontrastmittelunterstützten Brustkrebsdiagnostik von den Vorteilen der Injektoren von Ulrich Medical profitieren: darunter die bewährte komfortable Bedienung, die hohe hygienische Sicherheit für Patientin und Anwender sowie die flexible Positionierung in den meist kleinen Untersuchungsräumen. Eine entsprechende Zulassungserweiterung wurde im Oktober offiziell erteilt.

Wie bei CT- und MRT-Untersuchungen kann durch den Einsatz eines Kontrastmittelinjektors ein kontinuierlicher Kontrastmittelfluss sichergestellt werden. Zudem gewährleistet die automatisierte Kontrastmittelinjektion einen schnellen und effektiven Arbeitsablauf. Anders als bei der Injektion von Hand wird der Bolus immer akkurat verabreicht und erhöht damit die Qualität der Bildgebung.

Das besondere Multi-Use-Konzept des Verbrauchsmaterials der Kontrastmittelinjektoren des Unternehmens vereinfacht den Arbeitsablauf. Einmalig vorbereitet sind sie den ganzen Tag jederzeit einsatzbereit. Für die Untersuchung selbst benötigt der Anwender nur noch wenige Handgriffe, den Rest erledigt der Injektor automatisch. Zwischen den Patientinnen muss lediglich der Patientenschlauch gewechselt werden, was nur wenige Sekunden dauert. Ein Erfolgskonzept, das Anwender weltweit bei der Bewältigung des stetig steigenden Patientendurchlaufs hilfreich unterstützt.

Durch ihre geringen Abmessungen eignen sich Max 2M und Max 3 für den Einsatz in engen Räumlichkeiten, denn der Betrieb mit Akku macht sie wendig und erlaubt die Positionierung an jeder beliebigen Stelle im Untersuchungsraum. Die Kontrastmittel-Applikation selbst lässt sich dann einfach und schnell direkt von der Bedieneinheit des Injektors starten.

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