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Über die Medizintechnik zur Revolution der Messtechnik

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Im Jahr 2011 unterstreicht Faro nochmals die Bedeutung seines Meilensteins und stellt den weltweit innovativsten Messarm vor. Das Faro-Edge-Modell überzeugt durch eine verbesserte Leistung, Mobilität und Zuverlässigkeit sowie eine besonders einfache Bedienbarkeit. Der von Grund auf neu entwickelte Edge enthält den ersten persönlichen Messassistenten überhaupt. Mit seinem integrierten Touchscreen und dem On-Board-Betriebssystem revolutioniert er die mobile Messtechnik, indem er eigenständig grundlegende Messfunktionen bereitstellt. Man benötigt keinen Laptop mehr, um Abmessungen schnell und einfach zu überprüfen oder die Systemleistung mit den eingebauten Diagnoseroutinen zu optimieren. Sieben Rotationsachsen sorgen für maximale Flexibilität.

Seit Faro mit dem Faro-Arm 1995 der portablen 3D-Messtechnik den Weg geebnet hat, sind – wie im Text erläutert – zahlreiche Entwicklungen entstanden. Heute deckt das Unternehmen verschiedene Anwendungsfälle ab: So werden die Handmessgeräte wie der Faro Edge während der Produktion vor Ort eingesetzt, um beispielsweise kleinere Bauteile zu vermessen. Neben taktilen Messungen sind auch berührungslose Messungen per Lasersensor möglich.

Das Highlight in diesem Produktbereich ist zum jetzigen Zeitpunkt der Faro Edge Scan Arm ES. Der Zusatz ES steht für Enhanced Scanning, denn nun ist es möglich, selbst anspruchsvolle Oberflächen problemlos und schnell zu scannen. Die neue Enhanced Scanning Technolgy – oder kurz EST – ist das Ergebnis verschiedener Hard- und Softwareoptimierungen. Damit wird das Scannen schwieriger Oberflächen vereinfacht. Materialien mit dunklen oder reflektierenden optischen Eigenschaften müssen nun vor dem Scannen nicht mehr besprüht oder mit Oberflächenbeschichtungen versehen werden und sind somit wesentlich schneller digital zu erfassen.

Messtechnik so einfach und effizient wie möglich machen

Das Ziel von Faro ist es, das Leben und Arbeiten seiner Kunden zu vereinfachen, indem es seine Produkte stetig in zwei Richtungen weiterentwickelt: Dies beinhaltet zum einen die Weiterentwicklung der Technik gemäß den technischen Anforderungen der Kunden und des Marktes an Genauigkeit und Anwendungen und über den Tellerrand hinaus. Zum anderen soll die Anwendung der Technik gleichzeitig so einfach wie möglich gemacht werden, damit nicht die Technik im Mittelpunkt des Schaffens stehen muss, sondern der Anwender sich ganz auf seine Arbeit und seine Ergebnisse konzentrieren kann. Die „Demokratisierung der Technik“ nennt man das bei Faro. Denn man muss kein ausgebildeter Messtechniker mit langer Erfahrung sein, um mit den Produkten des Unternehmens zuverlässige Ergebnisse zu erzielen wie bei stationären KMG – mit den Faro-Geräten kann auch ein Anfänger ohne Vorkenntnisse umgehen und sich schnell einlernen.

Das Ziel, die Messtechnik so einfach, aber auch so effizient wie möglich zu machen, spiegelt sich ebenfalls in der Vielfalt des Faro-Portfolios wider. So bietet das Unternehmen für große Teile in der Fertigung, wie beispielsweise Karosserien, und für die Fabrikplanung große Laserscanner an. Diese Focus Laser Scanner gehören nicht in den Bereich der Metrologie, wie die Messarme (taktile Messarme, Messarme mit Laser Line Probe, Gage, Laser Tracker) sondern dienen der 3D-Dokumentation. Das aktuellste Beispiel aus diesem Bereich ist der Faro-Laserscanner Focus-3D. Der ultraportable Focus-3D X 130 erfasst Produktions- und Versorgungsanlagen, großvolumige Bauteile sowie komplexe Gebäudestrukturen schnell und genau. Dafür vereint der neue Laserscanner hochpräzise Scan-Technologie mit einem intuitiven Bedienkonzept. Darüber hinaus ermöglicht der zuverlässige und flexible Laserscanner Echtzeit-Ansichten von aufgezeichneten Daten. Dank des integrierten GPS-Empfängers erfolgt die Zuordnung und Ausrichtung der Scans in der Nachbearbeitung nahezu automatisch.

Den Beweis, dass Faro es schafft, das Leben und Arbeiten seiner Kunden zu vereinfachen, liefern die weltweit mehr als 30.000 Installationen von Systemen des Messtechnikspezialisten bei rund 15.000 Kunden. Dazu zählen viele Großunternehmen, doch fast 75 % der Anwender kommen aus kleinen und mittleren Unternehmen. MM

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