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Forscher haben Elektroden entwickelt, die sich bei Kontakt mit Feuchtigkeit von selbst falten und um dünne Nerven wickeln. Bei der Herstellung wird für die leitfähigen Strukturen unter Hochvakuum eine dünne Lage Gold auf das 3D-gedruckte Gerüst aufgebracht.  (Bild: Andreas Heddergott / TU München)
Elektroden falten sich selbst

4D-Druck für die Nervenstimulation

Manche Nerven können künstlich stimuliert werden, z. B. um Schmerzen zu behandeln. Je feiner der Nerv, desto schwieriger ist es, die dafür nötigen Elektroden anzubringen. Forscher der Technischen Universität München und von NTT Research haben nun flexible Elektroden entwickelt, die sie per 4D-Druck herstellen können. Bei Kontakt mit Feuchtigkeit falten sich diese von selbst und wickeln sich um dünne Nerven.

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App auf Rezept? Viele Ärzte zweifeln offen an der Wirksamkeit der Anwendungen, die bisher nur vorläufig ins DiGA-Verzeichnis aufgenommen wurden. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
Digitalisierung

DiGA: Im Nutzen vereint

Das Digitale-Versorgung-Gesetz öffnete die Tür für mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen, indem es die „App auf Rezept“ verschreibungsfähig machte. Doch um die Akzeptanz von DiGAs zu erhöhen, plädieren Krankenkassen, Ärzte, DiGA-Hersteller und Verbände für Nachbesserungen beim Zulassungsprozess. Dabei zeigt sich: Vor allem beim Thema „medizinischer Nutzen“ sind die beteiligten Akteure überraschend nah beieinander.

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