France
Spectaris-Geschäftsführer Jörg Mayer: „Es ist überaus wichtig, dass sich weitere Länderressorts zu Wort melden und Einspruch gegen das laufende Verfahren erheben, nicht nur Wirtschaftsministerien, sondern auch Gesundheits- und Forschungsministerien.“ (Bild: Spectaris)
Hochleistungswerkstoffe

PFAS-Verbot: Differenzierte Stimmen aus der Politik

Der Industrieverband Spectaris unterstützt die differenzierte Haltung der Wirtschaftsministerin von Baden-Württemberg, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, zum geplanten Verbot von PFAS. Nach einem Gespräch mit Vertretern aus verschiedenen Branchen betont Spectaris die massiven Auswirkungen des Verbots auf alle Industriebereiche und fordert eine genaue Abwägung zwischen Nutzen und Risiken der Stoffe.

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Das Fraunhofer IGD und TCC vereinbaren eine langfristige Partnerschaft, um künstliche Intelligenz nutz-bringend in klinische Prozesse entlang der intensivmedizinischen Behandlungskette zu integrieren. (Bild:  Frank Seifert/Fraunhofer IGD)
Partnerschaft

KI in der Intensivmedizin

Um gemeinsam KI-gestützte Tools im Gesundheitswesen zu entwickeln, haben TCC und das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ein erstes Projekt im intensivmedizinischen Bereich ist bereits angelaufen.

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Anbieter zum Thema

Wie hoch das Risiko ist, sich in einem geschlossenen Raum über winzige Schwebteilchen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 anzustecken, lässt sich jetzt mit einem Algorithmus ermitteln. (Symbolbild) (Bild: gemeinfrei)
SARS-CoV-2-Übertragung per Aerosol

Covid-19: Ansteckungsrisiko in geschlossenen Räumen selbst berechnen

Wie wahrscheinlich ist es, sich in einem Innenraum über Aerosole mit dem Coronavirus zu infizieren, wenn sich z.B. eine hpch infektiöse Person darin befindet. Bei diesem und anderen Szenarien das Risiko einer Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 zu berechnen, ermöglicht nun neuer Algorithmus, den Forscher entwickelt haben und über eine Eingabemaske online frei zur Verfügung stellen. Auch die Wirksamkeit von Maßnahme wie Lüften oder das Tragen einer Maske lassen sich so abschätzen.

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Bildergalerien

Die Faceshields des Medizintechnik-Unternehmen Bluewater Medical bestehen aus  per Spritzgussverfahren hergestellten Haltern und einfach montierbaren Folienschilden. (Bild: Bluewater Medical)
Bluewater Medical/Kreyenberg

Medizintechnik-Spezialisten stellen auf Faceshield-Produktion um

Normalerweise entwickeln die Ingenieure von Bluewater Medical medizinische Implantate und OP-Werkzeuge. Das jüngste Produkt des Kieler Medizintechnik-Spezialisten kann man dagegen einfach aufsetzen. Gemeinsam mit Fertigungspartner Kreyenberg aus Norderstedt hat das inhabergeführte Unternehmen in wenigen Wochen eine Serienproduktion von Gesichtsvisieren zum Schutz vor Tröpfcheninfektion aufgezogen.

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