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Das Spektrum der „SchraubTec“ reicht von Schraubverbindungen aller Art über deren Auslegung bis hin zu intelligenten Montagewerkzeugen. Firmen wie Deprag, Ejot, Hytorc, ITH Schraubtechnik, Mdesign, Nord-Lock, Stahlwille und Weber gehören zu den Ausstellern.  (artfoto53 - stock.adobe.com)
Regionalmesse „SchraubTec“

Die Lage am Schraubenmarkt und wo die Akteure anzutreffen sind

Im Vorfeld der Messe „SchraubTec“ hat die Vogel Communications Group (VCG) Dr. Volker Lederer (FDS) und Christian Kocherscheidt (DSV) gefragt, wie sich der Schraubenmarkt entwickelt und welche Herausforderungen bezüglich Materialknappheit und Preispolitik existieren. Eine Einordnung mit zwei Meinungen. Für fachliche Gespräche stehen Experten auf den „SchraubTec“-Messen zur Verfügung.

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Bildergalerien

Heiko Nowak (mit Mikro) von der Rhenus AG stellt während des Workshops ein Best-Practice-Beispiel aus einer anderen Branche vor (Bild: Klaus Heymach/vor-ort-foto.de)
Rückblick Hörsaalruine

Innovationspotenzial von Supply Chain Management in der Medizintechnik

Im Medizinhistorischen Museum der Charité haben sich am 20. September Vertreter aus Medizintechnik, Logistik und anderen Branchen getroffen, um über logistische Herausforderungen zu diskutieren. Fokus der „2. Gespräche in der Hörsaalruine“: das Spannungsfeld zwischen den Interessen der Rohstofflieferanten und Zulieferer sowie den Anforderungen der Medizintechnikhersteller, die ihre Fertigungsprozesse und Materialflüsse verbessern wollen.

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Der DLR-Miro ist die zweite Generation der am Institut für Robotik und Mechatronik entwickelten, vielseitig einsetzbaren Roboterarme für chirurgische Anwendungen. (Forum MedTech Pharma e.V. / DLR)
Forum Medtech Pharma / DLR

Know-how-Transfer: Weltraumtechnik für die Medizin

Die Schnittstelle zwischen Weltraumtechnik und Medizintechnik ist vielversprechend. Denn beide Branchen sind interdisziplinär geprägt; Innovationen entstehen meist durch die Zusammenführung unterschiedlichster Technologien. Ein Technologietransfer-Event am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat jüngst Verknüpfungspotenziale identifiziert und neue Möglichkeiten für Kooperationsprojekte erschlossen.

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„Die Herausforderung bestand bei diesem Projekt darin, die richtigen Fängermoleküle zu identifizieren, sie zu synthetisieren und an der Oberfläche der künstlichen Prothesen so anzudocken, dass sie sich nicht mehr lösen“, erklärt Molekularbiologe Prof. Dr. Hans Peter Wendel. (Bild: Bio-Regio Stern / Anne Faden)
Universitätsklinikum Tübingen

Beschichtung gegen Entzündung künstlicher Gefäßprothesen

Das klinische Forschungslabor des Tübinger Universitätsklinikums für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie hat ein Beschichtungsverfahren entwickelt, um bei künstlichen Gefäßprothesen die Gefahr von Entzündungen zu reduzieren: Sogenannte Fängermoleküle an der Innenwand der Prothesen sollen körpereigene Endothelzellen aus dem Blutkreislauf „einfangen“, damit diese sich großflächig an die künstlichen Gefäße anlagern können. Infolge dieser Tarnung erkennt das Blut die Prothesen nicht mehr als Fremdkörper, eine Entzündungsreaktion unterbleibt.

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