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Das ultradünne faseroptische Endoskop wird für die mikroskopische In-vivo-Bildgebung in tiefen Strukturen im Gehirn von Mausmodellen eingesetzt. (Bild: Sven Döring/Leibniz-IPHT)
Neue Bildgebungstechnologie

Licht ins Gehirn bringen

Ein europäisches Forschungsteam aus Deutschland, Tschechien und Belgien entwickelt eine neuartige Bildgebungstechnologie, um neuronale Prozesse in lebenden Organismen mit hoher Präzision sichtbar zu machen. Das Projekt „NEUROGATE“ setzt auf ein holografisches Endoskop, das mit Hilfe einer haarfeinen optischen Faser tief ins Gehirn blickt – minimalinvasiv und mit subzellulärer Auflösung.

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Bei herkömmlichen Untersuchungen ist der Befund im Schnitt innerhalb einer Woche nach der Biopsie fertig. KI nutzt die Bildauswertung, um den Farbkontrast digital abzubilden und beschleunigt den Prozess auf nur wenige Minuten.  (© Intelligent Horizons – stock.adobe.com / KI-generiert)
Digitale Bildauswertung

KI im Einsatz gegen Krebs

Hautkrebs, Brustkrebs – in allerlei Fachgebieten kommt künstliche Intelligenz nun zum Einsatz. Auch in Hessen verbreitet sich die Technologie in der Krebsdiagnose – indem sie die chemischen Einfärbeverfahren digitalisiert und so die Diagnose vereinfacht.

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Bildergalerien

Der Markt für Wearables mit medizinischen Teilfunktionalitäten wächst rapide, wodurch das Risiko für sicherheitsrelevante Vorfälle steigt. (Bild: sitthiphong - stock.adobe.com)
Wearables mit medizinischen Teilfunktionalitäten

Cybersicherheit von Wearables im Fokus

Die Cybersicherheit von Wearables mit medizinischen Teilfunktionalitäten steht zunehmend im Fokus – das zeigt der aktuelle Abschlussbericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zum Projekt „Sicherheit von Wearables mit medizinischen Teilfunktionalitäten“. Die Ergebnisse der Untersuchung belegen erhebliche Schwachstellen in der Datensicherheit und im Schutz der übermittelten Gesundheitsinformationen.

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