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Die Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg möchte gemeinsam mit dem Medizintechnik-Unternehmen KLS Martin die Patientenversorgung durch individualisierte Implantate verbessern. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. (Bild: Universitätsklinikum Heidelberg)
Millionenförderung

3D-Druck-Implantate direkt in der Klinik herstellen

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert ein Projekt der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg aktuell mit rund 1,2 Millionen Euro. Ziel ist es, mittels 3D-Druck-Technologie individualisierte Implantate direkt in der Klinik herzustellen und damit eine schnellere, effizientere und präzisere patientenspezifische Versorgung zu ermöglichen. Dazu arbeitet das UKHD mit einem Industriepartner zusammen.

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