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0105585772 (Bild: © Gorodenkoff - stock.adobe.com)
Fertigungsprozesse

MES-/MOM-Lösung unterstützt bei der Qualitätssicherung

In der Medizintechnik werden hohe Anforderungen an die Qualität gestellt und es gelten strenge Regularien. Das Qualitätsmanagement in Medtech-Unternehmen spielt demnach eine große Rolle. Durch den Einsatz einer fertigungsnahen IT-Lösung lassen sich die Forderungen nach einer lückenlosen Dokumentation und Rückverfolgbarkeit zuverlässig und richtlinienkonform erfüllen.

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Bildergalerien

3D-gedruckte Fußorthese: Nur ein Beispiel der Einsatzmöglichkeiten des 3D-Drucks im medizinischen Bereich. (Bild: SKZ)
Fachtagung

3D-Druck: Mediziner und Ingenieure im Dialog

3D-gedruckte Bauteile ermöglichen innovative Lösungen auch im medizinischen Umfeld. Dabei sind kreative Handlungsfelder beispielsweise für Implantate, Simulatoren und Operationshilfsmittel entstanden, die bei optimaler Kenntnis und Nutzung der Drucktechnologien neuartige medizinische Möglichkeiten eröffnen. Ansätze hierfür bietet die SKZ-Fachtagung „3D-Druck – Was Mediziner erwarten“ am 5. Juli in Würzburg.

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Das Scaffold im Projekt Scabaego lässt sich auf alle großen Röhrenknochen individuell anpassen. Die Anpassung erfolgt auf Basis eines CT des Knochens durch additiven 3D-Druck. (Bild: Fraunhofer IFAM)
Bioaktives Komposit aus dem 3D-Drucker

Knochenbrüche heilen – mit Glas- und Kunststoffgerüst

Nicht jeder Knochenbruch verheilt ohne Komplikation. Ein neues bioaktives Verbundmaterial soll künftig die Behandlung von Frakturen verbessern, indem es Bakterienwachstum hemmt und den Aufbau neuer Knochensubstanz fördert. Das Komposit aus speziellem Glas und Polymer lässt sich per 3D-Druck passgenau fertigen. Das Fraunhofer IFAM zeigt auf der Compamed einen ersten in 3D-Druck erstellten Demonstrator.

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Um Rückenschmerzen entgegenzuwirken, hat Kaia eine App mit Übungsprogrammen entwickelt (Bild: Kaia Health Software GmbH)
Kaia

Eine App als Alternative zu Schmerzmitteln?

Dem TK-Gesundheitsreport 2017 zufolge leiden rund 80 Prozent der erwachsenen Deutschen an Rückenschmerzen. Statt gleich zu Schmerzmitteln zu greifen, können die Betroffenen sich auch selbst mit entsprechenden Übungen unterstützen. Eine App soll dabei helfen.

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