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Laserschmelzen Hochwertigen Zahnersatz wirtschaftlich fertigen

Redakteur: Bernhard Kuttkat

Eine kompakte Laserschmelzanlage ermöglicht die Herstellung von Zahnimplantaten und -kronen. Zahntechnische Labors können damit Wertschöpfung und Fertigungstiefe im eigenen Haus erhöhen. Bereits bei kleinen Losgrößen ab 20 Einheiten arbeitet die Anlage wirtschaftlich.

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Bild 1: Die Laserschmelzanlage ist mit Abmessungen von 705 mm x 1833 mm x 955 mm äußerst kompakt. (Bild: Concept Laser)
Bild 1: Die Laserschmelzanlage ist mit Abmessungen von 705 mm x 1833 mm x 955 mm äußerst kompakt. (Bild: Concept Laser)

Generell ist die Kleinanlage Mlab cusing der Einstieg in die „Fliegengewichtsklasse“ des Laserschmelzens von Metallen. Mit der Anlage lässt sich das Marktsegment für kleine, filigrane Bauteile wirtschaftlich erschließen, so der Hersteller.

Laserschmelzen erhöht Qualität im Vergleich zum Gießen

Weiterhin kann das generative Verfahren auch einen Beitrag zur Qualitätsverbesserung darstellen, denn Lunker, Ausschuss und hoher Nacharbeitsaufwand, wie sie beim Gießverfahren auftreten können, gehören der Vergangenheit an, wird betont. Die Mlab cusing vereint in hohem Maße Geometriefreiheit und Qualität.

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Auch unter zeitlichen Gesichtspunkten ist das Metall-Laserschmelzen ein zeitgemäßes Verfahren: Im Gegensatz zum klassischen Gießverfahren bietet es den Vorteil, den automatischen Fertigungsprozess jederzeit, auch nachts, ablaufen lassen zu können.

So kann der Auftrag schon am nächsten Tag an den Kunden ausgeliefert werden. Metall-Laserschmelzen bedeutet: konstant hohe Qualität bei kurzer Lieferzeit.

Laserschmelzanlage eignet sich zur Herstellung filigraner Strukturen

Das Konzept der Laserschmelzanlage eignet sich ideal zur Herstellung von Bauteilen mit filigranen Strukturen. Perfekt, wenn es auf hohe Oberflächenqualität und feinste Bauteilstrukturen ankommt. Durch die Mitarbeit von Kunden aus der Dentalbranche bei der Konzeption der Anlage überzeugt das Produkt in der Anwendung.

Die Mlab cusing ist mit 705 mm × 1833 mm × 955 mm äußerst kompakt in den Abmessungen. Der Clou der Laserschmelzanlage, so der Hersteller, ist ein sehr bedienfreundliches, ausziehbares Schubladensystem, das sowohl die Baukammer mit Dosierkammer als auch den Vorratsbehälter beinhaltet. Das Schubladensystem ist mit drei verschiedenen Grundflächen erhältlich: 50 mm × 50 mm, 70 mm × 70 mm und 90 mm × 90 mm. Die Bauraumhöhe beträgt immer 80 mm. Der Anwender kann die Schubladen leicht austauschen und bleibt so flexibel bei den Bauteilabmessungen. Weiterhin besteht die einfache Entnahmemöglichkeit der Schublade zur Werkstoffaufbewahrung.

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