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Mit Sicherheit richtig markiert
Worauf es bei der Beschriftung von Medizinprodukten ankommt

Ein Gastbeitrag von Foba Laser Marking + Engraving 6 min Lesedauer

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Sicherheit hat in der Medizintechnik oberste Priorität: Jeder Prozessschritt muss höchste Anforderungen erfüllen – von Patientensicherheit bis hin zur Normen- und Regelkonformität. Die Produktkennzeichnung spielt eine Schlüsselrolle für die sichere, lückenlose Rückverfolgbarkeit und UDI-Konformität. Deshalb ist es entscheidend, dass auch die Hersteller von Laserbeschriftungsgeräten ein fundiertes Verständnis für die Prozesse, Standards und branchenspezifischen Herausforderungen mitbringen.

„Black Marking“ auf einer medizinischer Klemme, markiert mit einem Ultrakurzpulslaser.(Bild:  Foba)
„Black Marking“ auf einer medizinischer Klemme, markiert mit einem Ultrakurzpulslaser.
(Bild: Foba)

Worauf kommt es an, wenn die Rede von einer „sicheren Kennzeichnung“ ist? Und wie lässt sich maximale Sicherheit bei der Laserbeschriftung von Medizinprodukten von Anfang an integrieren? Welche Aspekte müssen bei Markierungen beachtet werden? Wie lässt sich die Beschriftung zuverlässig und regelkonform gestalten?

Kompromisslos korrosionsfrei: Hält eine Lasermarkierung 1.000 Aufbereitungszyklen stand?

Ein zentrales Sicherheitskriterium für die Markierung von Medizinprodukten ist die Korrosionsbeständigkeit. Dies betrifft Medizinprodukte aus Metall, z. B. chirurgische Instrumente aus Edelstahl oder Implantate aus Titan. Werden die Produkte mehrfach verwendet, muss die Beschriftung den Aufbereitungszyklen standhalten, ohne dass Korrosion entsteht und ohne dass die Lesbarkeit beeinträchtigt wird.