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Mobile Medical Apps bieten ein riesiges Marktpotenzial. Durch eine Zertifizierung ihrer App können sich Medizintechnikhersteller von ihren Wettbewerbern
abgrenzen. (Bild: BillionPhotos.com, Syda Productions, Ekaterina Garyuk - Fotolia)
Neue Märkte

Mobile Medical Apps

Medizinische Applikationen fürs Smartphone gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Wann Inverkehrbringer ihre Apps zertifizieren lassen müssen, wissen die wenigsten. Dabei lässt sich eine Zertifizierung als Wettbewerbsvorteil nutzen.

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Prof. Francesca Santoro hat mit einem internationalen Team einen Biochip entwickelt, der aus leitenden Polymeren und lichtempfindlichen Molekülen besteht. (Bild: Forschungszentrum Jülich/Ralf-Uwe Limbach)
Retina-Implantat

Neuartiger Biochip ahmt Netzhautfunktion nach

Produkte wie Herzschrittmacher oder Cochlea-Implantate, die in den menschlichen Körper eingesetzt werden, haben einen Nachteil: Durch ihre Bauteile und die Funktionsweise bleiben sie ein Fremdkörper. Mit einem Biochip, der die Netzhaut des Auges nachahmt, will ein internationales Forscherteam dies verändern. Durch Biopolymere und organische Komponenten soll er besser mit dem Körper verschmelzen.

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Bildergalerien

Automatisierte Endoskop-Prüfung am Beispiel des Dovideq Modells Scope Control. Wie bei Light Control sorgt das System mit Hilfe von IDS-Kameras für ein hohes Maß an Effizienz und Zuverlässigkeit. (Bild: Dovideq)
Qualitätssicherung

Automatische Sichtprüfung von starren Endoskopen

Das Unternehmen Dovideq Medical ist Spezialist für Messinstrumente für die minimal-invasive Chirurgie, u. a. für die Qualitätsprüfung von starren Endoskopen. Um die Instandhaltung dieser zu erleichtern, wurde mit Komponenten von IDS Imaging Development Systems das automatisierte visuelle Inspektionssystem Light Control entwickelt. Denn Qualitätsmängel und die damit einhergehende beeinträchtigte Funktionsweise eines Endoskops können sehr vielschichtig sein und verschiedene Ursachen haben.

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Schema des Thorax-Monitors im Betrieb: Die Atmung des Frühchens wird berührungslos gemessen. Diese Daten sollen zusammen mit den übrigen Messwerten des Beatmungsgeräts zu einer schonenden und effizienteren Beatmung führen (© Fraunhofer IPA)
Fraunhofer IPA

Sanfter beatmen: Forschung für die kleinsten aller Patienten

Die künstliche Beatmung ist häufig das letzte Mittel, um das Leben eines Patienten zu retten. Leider kann sie mit Lungenschädigungen einhergehen – insbesondere wenn das Beatmungsgerät gegen den Atemimpuls des Patienten arbeitet. Forscher der Mannheimer Fraunhofer-Projektgruppe für Automatisierung in der Medizin und Biotechnologie arbeiten derzeit an einer Lösung für die kleinsten aller Patienten.

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3D-Druck vor Ort: Durch Additive Fertigung lassen sich die Reaktionszeiten in der Herstellung von Implantaten deutlich verkürzen. (Bild: HL Studios)
Siemens

3D-Druck in der Medizintechnik: Neue Herausforderungen beim Datenschutz

Obwohl gedruckte Implantate noch nicht weit verbreitet sind, gibt es bereits umwälzende Technologien und Forschungsarbeiten, die sich aus Innovationen im additiven Fertigungsprozess ergeben. Für jede Neuentdeckung gibt es allerdings auch ein Prüfverfahren zu durchlaufen – das ist notwendig, nimmt aber Zeit in Anspruch. Sind die Hürden des Prüfverfahrens und der Zertifizierung überwunden, lassen sich aber die Früchte dieser Experimente und Investitionen ernten.

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