Weitere Funktionalitäten v. a. rund um UDI verspricht die neue Software von Oxaion. Damit erweitert das Unternehmen sein Angebot für die Medizintechnik-Branche.
Die Zusammenarbeit zwischen Medizinprodukte-Unternehmen und Krankenhäusern ist für neue Behandlungsmethoden notwendig und politisch erwünscht. Die Musterverträge von VKD und BV-Med bieten hier eine bewährte rechtmäßige Grundlage. Sie wurden jetzt aktualisiert.
Der Online-Vertrieb von Produkten ist keine Neuheit. Onlineshop ist jedoch nicht gleich Onlineshop – besonders nicht einer für Medizinprodukte. Hier gilt es, die besonderen Anforderungen der Medtech-Branche zu erfüllen.
Nachdem zu Beginn der Covid-19-Pandemie noch eine gewisse Zurückhaltung auf Seiten der Investoren zu erkennen war und Transaktionen teilweise unterbrochen oder aufgeschoben wurden, hat sich der M&A-Markt im vergangenen Jahr akklimatisiert. Wie sehr die Pandemie die M&A-Transaktionen im Gesundheitsmarkt beeinflusst hat, erläutern die Rechtsanwälte von McDermott Will & Emery in einem Gastbeitrag.
Congatec und S.I.E gehen eine Kooperation ein. Der Schwerpunkt der Wertschöpfungspartnerschaft liegt auf Lösungsplattformen für regulierte Branchen wie das Gesundheitswesen und die Medizintechnik sowie auf Systemen für kritische Infrastrukturen.
Der VDE DGBMT hat eine neue Vorstandschaft gewählt. Prof. Jens Haueisen ist für eineinhalb Jahre Vorstandsvorsitzender. Anschließend übernimmt Prof. Karsten Seidl das Amt.
In einer Finanzierungsrunde konnte Climedo die Investoren überzeugen und erhält fünf Millionen Euro Kapital. Leadinvestor ist die paneuropäische Risikokapitalgesellschaft Nauta Capital.
In der Diskussion um das anstehende GKV-Finanzierungsgesetz setzt sich der Bundesverband Medizintechnologie für die Absenkung von Steuersätzen ein. Der Verband fordert, die Umsatzsteuer auf Medizinprodukten einheitlich auf sieben Prozent zu reduzieren.
Um seine Position im Bereich der Wissenschafts-, Industrie- und Medizinlaser zu stärken, hat Trumpf 80 Prozent an der Active Fiber Systems GmbH (AFS), einem Faserlaserspezialisten aus Jena, übernommen.
Kostenbasierte Preisermittlungsmethoden lassen sich bei digitalen Lösungen und Services schwer nutzen. Abomodelle können hier eine Antwort sein. Zentral gilt: Bei der Preismodellfindung sollten sich Hersteller an den Kunden orientieren. Sie sind die Kauf- bzw. Nutzenentscheider.