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Siemens Healthineers hat eine App für Apple Vision Pro auf den Markt gebracht, die es Nutzern ermöglicht, immersive, interaktive Hologramme des menschlichen Körpers, die durch medizinische Scans erfasst wurden, in der realen Umgebung zu betrachten. 

 (Bild: Siemens Healthineers)
Reality-App

App liefert fotorealistische Darstellungen der menschlichen Anatomie

Siemens Healthineers hat eine App für Apple Vision Pro auf den Markt gebracht. Mit ihr können immersive, interaktive Hologramme des menschlichen Körpers, die durch medizinische Scans erfasst wurden, betrachtet werden. Die Visualisierung der Renderings über die App könnte bei der chirurgischen Planung und medizinischen Ausbildung helfen oder Betroffene dabei unterstützen, sich bevorstehende Eingriffe besser vorzustellen.

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Co-Founder und CTO Oliver Welter von Nia Health (rechts): „Mit Adesso Ventures haben wir einen Investor gefunden, der aus vielen Gründen ideal zu uns passt.“ (Bild: Nia Health)
App gegen Hautleiden

Adesso Ventures investiert in Nia Health

Adesso Ventures, der Venture-Capital-Arm der Adesso Group, investiert in das Berliner Digital-Health-Unternehmen Nia Health. Nia Health entwickelt digitale Anwendungen, mit denen Patienten chronisch-entzündliche Hauterkrankungen besser dokumentieren, kontrollieren und personalisierter behandeln lassen können.

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Bildergalerien

Dr. Andreas Ostrowicki ist geschäftsführender Gesellschafter der BGS Beta-Gamma-Service GmbH & Co. KG. Seit 2008 leitet er das Unternehmen mit Standorten in Wiehl, Bruchsal und Saal a.d. Donau.  (Bild:  Lina Sommer)
Interview

„Deutschland benötigt langfristige Versorgungssicherheit“

Behördliche Regularien für den Transport von Kobalt-60-Quellen, die für die Gamma-Sterilisation benötigt werden, wurden verschärft. Dr. Andreas Ostrowicki, geschäftsführender Gesellschafter von BGS Beta-Gamma-Service, gab 2023 im Interview mit Devicemed Einblicke in die Lage und Versorgung der Medizintechnik-Branche durch die Strahlensterilisation, insbesondere im Kontext der Gamma-Sterilisation. Wie stellt sich die Situation 2024 dar?

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Göttinger Wissenschaftler wollen eine schonendere Alternative zu den starken und schmerzhaften Elektroschocks bei der Defibrillation entwickeln. (Symbolbild)  (Bild: frei lizenziert)
Lichtimpulse

Sanfte Defibrillation für das Herz

Indem sie Lichtimpulse als Modell für die elektrische Defibrillation nutzen, haben Göttinger Wissenschaftler eine Methode zur Modulation der Herzfunktion entwickelt. Das Forschungsteam vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation und der Universitätsmedizin Göttingen ebnete damit den Weg für eine effiziente und direkte Behandlung von Herzrhythmusstörungen. Diese könnte eine Alternative zu den derzeit verwendeten starken und schmerzhaften Elektroschocks sein.

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