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Ein Exoskelett für Finger soll Menschen mit eingeschränkter Muskelkraft in den Händen eine Hilfestellung geben, um etwa eine Tasse wieder selbstständig halten können. (Bild: Messe Düsseldorf/Andreas Wiese)
Sensor-Handschuh

Textiler Muskel: Exoskelett für die Finger

In den Nachrichten oder in einer Rehaklinik hat man sie schon öfter gesehen: Exoskelette, die zum Beispiel querschnittsgelähmte Menschen wieder befähigen selbstständig zu gehen. Dieses Prinzip wollen Forscher nun im wesentlich kleineren Maßstab für die Fingergelenke umsetzen. Mithilfe eines Handschuhs soll der Griff zu einem Buch oder einer Tasse auch wieder für Menschen möglich werden, die ihre Muskeln in den Händen nicht mehr oder nur eingeschränkt nutzen können. COMPAMED.de sprach mit Klaus Richter von der ITP GmbH, Koordinator des Verbundprojektes „Textiler Muskel – Entwicklung eines Handschuhs zur Unterstützung der Fingerkraft mit textilen Aktoren“, über den Stand der Entwicklung.

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Die Handlungsempfehlungen richten sich an die EU-Kommission, aber auch an die nationalen zuständigen Behörden sowie Fördergeber im Bereich der Medizintechnologien. (Bild: VDE)
Positionspapier

Wege aus dem MDR-Chaos

Medizintechnik-Hersteller haben mit der neuen Medical Device Regulation deutlich mehr Dokumentationsaufwand. Der VDE hat deshalb ein Positionspapier mit 32 Handlungsempfehlungen veröffentlicht. Unter anderem werden Rolling-Reviews und Fern-Audits gefordert.

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Anbieter zum Thema

In seinem Befund nimmt Devicemed-Kolumnist Stefan Bolleininger den aktuellen Regulatory-Affairs-Stand in der Medtech-Branche unter die Lupe.  (Bild: Die Storyfactory/Devicemed)
Bolleiningers Befund

Führt Klarheit zu Trägheit?

Wenige Informationen aus der Medical Device Coordination Group, Verrechnung der Notified Bodies, die Vigilance Guidance und digitale Gesundheitsanwendungen: In seinem Befund fasst Devicemed-Kolumnist Stefan Bolleininger den aktuellen Regulatory-Affairs-Stand in der Medtech-Branche zusammen.

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Das Fraunhofer ITEM bietet dank der Spezialisierung auf die kardiovaskuläre Forschung maßgeschneiderte Dienstleistungen wie die Analytik niedermolekularer biologischer Verbindungen an. (Bild: Fraunhofer ITEM, Ralf Mohr)
Kardiovaskuläre Forschung

Risiken für das Herz verstehen

Das Fraunhofer ITEM möchte dazu beitragen, den Menschen vor gesundheitlicher Gefährdung zu schützen, und an der Entwicklung neuer diagnostischer und therapeutischer Ansätze mitwirken. Deshalb hat das Institut seinen Fokus weiter ausgebaut und die kardiovaskuläre Forschung als zweiten Schwerpunkt etabliert.

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Bildergalerien

Aufgrund ihres energieintensiven Betriebs bieten bildgebende Systeme und insbesondere ein effizienterer MRT-Betrieb die Möglichkeit, den Stromverbrauch, die Kosten und die CO₂-Bilanz eines Krankenhauses deutlich zu senken. (Bild: Siemens)
Energieverbrauch reduzieren

Das MRT-System abschalten

Eine aktuelle Forschungspartnerschaft von Siemens, Siemens Healthineers und der UCSF zeigt Energie-, Kosten- und Emissionsreduzierung beim Betrieb von MRT-Systemen auf. Schon kleine Maßnahmen, wie das Verwenden des Modus mit dem geringsten Energieverbrauch bei MRT-Systemen, können eine große Wirkung haben.

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Die vielseitige Fischer-Core-Serie aus Messing bietet Schlauchanschlüsse in verschiedenen Größen und Hybridkonfigurationen. (Bild: Fischer Connectors)
Medtec Live with T4M

Zuverlässige Konnektivitätslösungen

Auf der Medtec Live with T4M vom 23. bis 25. Mai präsentieren die Konnektivitätsexperten von Fischer Connectors ihr Portfolio an Komponenten, Systemen, Applikationen und Dienstleistungen für medizinische Anwendungen. Das Highlight auf dem Messestand werden die neuen Fischer-Core-Fluidic-Steckverbinder sein. Die Hochleistungslösungen von Fischer Connectors übertragen nicht nur Daten, Signale und Strom, sondern auch Flüssigkeiten.

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Während der „kalten Bearbeitung“ wird der Odu-Steckverbinder (sowohl Metall als auch Kunststoff) von einem Ultrakurzpuls-Faserlaser ohne thermische oder mechanische Beeinflussung strukturiert. (Bild: Odu)
Steckverbinder

Laserbeschriftung im Einklang mit der UDI

Ein wesentlicher Bestandteil der Medical Device Regulation ist die dauerhaft lesbare Beschriftung von Medizinprodukten. Der rückverfolgbare UDI-Code soll innerhalb der Lieferkette einen schnellen Rückruf ermöglichen. Steckverbinder-Lieferant Odu unterstützt seine Kunden mit einer Laserbeschriftung im Einklang mit der UDI.

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