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Collage aus fluoreszenzmikroskopischen Bildern von rumpfähnlichen Strukturen in der Petrischale – in verschiedenen Stadien ihrer Entwicklung und für die Expression wichtiger Entwicklungsgene verschiedenfarbig eingefärbt. Einige der Strukturen wurden mit Medikamenten behandelt, die wichtige Entwicklungsprozesse stören. Dadurch kommt es zu Neuralrohrdefekten und zur Überproduktion von Somiten, die dann wie Weintrauben angeordnet sind (z.B. oben links). (Bild: © Dennis Schifferl, Adriano Bolondi, Polly Burton, Jesse Veenvliet - MPI f. Mol. Genet. )
Embryonalentwicklung in der Petrischale

3D-Zellkulturtechnik kann Mausembryonen ersetzen

Werden Stammzellen von Mäusen in einem speziellen Gel kultiviert, wachsen Strukturen heran, die einem Teil des Embryos ähneln. Ein Berliner Forschungsteam zeigt, wie aus kugeligen Zellhaufen innerhalb von fünf Tagen Gebilde mit Anlagen für Nerven-, Knochen-, Knorpel- und Muskelgewebe heranwachsen. Damit könnte zukünftig etwa die Wirkung pharmakologischer Wirkstoffe effektiver untersucht werden – und in einer Breite, die in lebenden Organismen nicht möglich wäre.

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BV-Med-Digitalexpertin Natalie Gladkov: „Die im Digitalgesetz vorgeschlagenen Anpassungen führen zu maßgeblichen Änderungen der DiGA selbst. Damit besteht für Hersteller von DiGA eine immer größer werdende Planungsunsicherheit.“ (Bild: BV-Med)
Bericht zur Inanspruchnahme

BV-Med zum DiGA-Report

Der aktuelle Bericht des GKV-Spitzenverbandes über die Nutzung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) zeigt ein vielversprechendes Potenzial zur Optimierung der Gesundheitsversorgung. Der Bundesverband Medizintechnologie hebt jedoch die Notwendigkeit einer Weiterentwicklung der DiGA-Regelungen hervor.

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