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Sulzer Mixpac

Spritzgießwerkzeuge für höchste Präzision

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Neben der Art der Herstellung und den eingesetzten Materialien überzeugen die Spritzgießwerkzeuge vor allem durch ihren modularen Aufbau. So kommt das Unternehmen dem steigenden Kostendruck und den dadurch oft individuell anzupassenden Produktionsgrößen in der Medizintechnik entgegen: Je nach Anforderung sind die Werkzeuge nach dem Baukastenprinzip aufgebaut, so können beispielsweise bedarfsorientiert zusätzliche Kavitäten ergänzt werden, um das Fertigungsvolumen nachträglich zu erhöhen.

Ihre wertvolle Produktionszeit können Sulzer-Kunden voll ausschöpfen, indem Verschleißteile und Formeinsätze verbaut werden, die schnell und unkompliziert auszutauschen sind.

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Kontinuierliche Qualitätskontrolle

Darüber hinaus sind Bestandteile wie Führungselemente weitgehend wartungsfrei gestaltet. Für Produktionsprozesse in der Medizintechnik, die häufig in Reinräumen ablaufen, ist dies ein wesentlicher Vorteil. „Während ein herkömmliches Spritzgießwerkzeug nur etwa eine Million Zyklen bis zur ersten Revision schafft, laufen bei uns heute noch 20 Jahre alte Werkzeuge für hauseigene Artikel, wie etwa Überwurfringe und Mischergehäuse, mit einer Schusszahl von über 10 Millionen“, beschreibt Salzgeber die Vorteile für den Kunden.

In allen Tätigkeitsfeldern setzt Sulzer Mixpac konsequent den Lean-Gedanken um. Mit schlanken Prozessen und Just-in-time-Produktion werden letztlich sowohl kurze Wege als auch niedrige Lagerkosten gewährleistet. Dafür arbeiten alle Fertigungsstellen im Werkzeugbau in einem geschlossenen CAD/CAM-System (Bild 2). So können sie jederzeit rasch Verbesserungen umsetzen. Dies ermöglicht zudem eine kontinuierliche Qualitätskontrolle und Dokumentation, was gerade für Medizintechnikhersteller von entscheidender Bedeutung sein kann.

Kontakt

Sulzer Mixpac AG

CH-9469 Haag

www.sulzerchemtech.com

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