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Motek 2013 Scara-Roboter und Linearachssysteme für die Handhabung

| Redakteur: M.A. Frauke Finus

Für die Handhabung von Werkstücken und Werkzeugen bei Medizintechnik-Herstellern stellt Hirata auf der Motek neue Lösungen vor: die Scara-Roboter der AR-F-Serie und die freiprogrammierbaren Linearachsensysteme der MB-x15/12-Serie.

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Die vierachsigen Scara-Roboter der AR-F-Serie lösen die Vorgängergeneration ab und sind gut für schnelle und flexible Montage- und Handhabungsaufgaben geeignet.
Die vierachsigen Scara-Roboter der AR-F-Serie lösen die Vorgängergeneration ab und sind gut für schnelle und flexible Montage- und Handhabungsaufgaben geeignet.
(Bild: Finus)

Die vierachsigen Scara-Roboter lösen die Vorgängergeneration ab. Die AR-F-Serie arbeitet mit batterielosen Absolut-Encodern und besteht aus drei Robotermodellen: AR-F450, AR-F500 und AR-F650. Mit einem Arbeitsradius von 450, 500 und 650 mm und einer maximalen Traglast von 5 kg sind die Scara-Roboter sowohl in der Montage als auch beim Materialhandling einsetzbar. Die integrierte, automatische Beschleunigungsfunktion sorgt für ein gutes Beschleunigungs- und Bremsverhalten, das sich aus den Start- und Zielpositionen des Roboterarms berechnet.

Die Linearachsensysteme der MB-x15/12-Serie werden als Baukastensystem angeboten. Aus verschiedenen Linearachsen können unterschiedlichste Achskonfigurationen zusammengestellt werden. Für bestimmte Anwendungen bieten sie gegenüber den anderen Roboter-Kinematiken Vorteile, da sie zum Beispiel eine einfachere Kabel- und Schlauchführung ermöglichen und größere Greifersysteme angebaut werden können. Daher sind sie besonders für die Werkzeughandhabung geeignet.

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Kontakt:

Hirata Engineering Europe GmbH

D-55124 Mainz

www.hirata.de

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