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Zusammenschluss Med Alliance stellt sich neu auf

Quelle: Medical Mountains 2 min Lesedauer

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Die Med Alliance hat sich in diesem Jahr neu aufgestellt. Medizinprodukte-Hersteller aus dem gesamten deutschsprachigen Raum können sich nun an dem neuen Med-Alliance-Paket beteiligen und von Vorteilen profitieren.

(Maks Lab - stock.adobe.com)
(Maks Lab - stock.adobe.com)

Von Unternehmen, für Unternehmen. Aus der Praxis, für die Praxis. Unter diesen Leitgedanken hat sich die Med Alliance in diesem Jahr neu aufgestellt. Sie umfasst neben dem Wissensaustausch auch den Zugang zu externen Ressourcen und unterstützt die Interessenvertretung. Medizinprodukte-Hersteller aus dem gesamten deutschsprachigen Raum können sich an dem neuen Med-Alliance-Paket beteiligen.

Gemeinschaftliche Herausforderungen lassen sich am besten gemeinschaftlich bewältigen

Die Geschichte der Med Alliance reicht bis ins Jahr 2018 zurück. Unter dem Druck der damals neuen MDR wuchs die Erkenntnis in der Branche, dass sich gemeinschaftliche Herausforderungen am besten auch gemeinschaftlich bewältigen lassen. Diese besondere Offenheit hat bis heute Vorbildcharakter. Unabhängig davon, ob es sich um einen kleineren Betrieb oder um ein global agierendes Großunternehmen handelt. „Das ist das Besondere an der Med Alliance“, sagt Medical-Mountains-Geschäftsführerin Julia Steckeler. „Hier agieren alle im Schulterschluss, tauschen Wissen und Erfahrungen aus, entwickeln Argumentationslinien für die pragmatische Umsetzung regulatorischer Anforderungen, um an der individuellen Zukunft und der des gesamten Medizintechnik-Standorts zu arbeiten.“

Vorteilspaket bietet Zugang zu Experten und praktischem Wissen

In den vergangenen beiden Jahren wurde die Med Alliance durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg unterstützt. Nach Ablauf dieser Förderung ist ein neues Vorteilspaket geschnürt worden. Es ruht auf drei Säulen:

  • Vernetzung und Austausch zu Fachthemen:
    Beteiligte Unternehmen können sich an verschiedensten Arbeitsgruppen, Dialogformaten und Stammtischen beteiligen und erhalten regelmäßig Updates. Aktuelle Themen umfassen beispielsweise EUDAMED, internationale Zulassungen, Labeling und Qualitätsmanagement.
  • Zugang zu externen Ressourcen:
    Hierunter fallen u. a. ein Kontingent an kostenfreien themenspezifischen Sprechstunden sowie die rabattierte Teilnahme an Symposien.
  • Unterstützung und Mitgestaltung der Interessenvertretung:
    Beteiligte Unternehmen stärken die Interessenvertretung der Medical Mountains GmbH ideell oder durch ihre aktive Mitwirkung in Ausschüssen oder an Positionspapieren.

„Das Vorteils-Paket bringt Unternehmen erkennbare Mehrwerte, die sich die letzten Jahre bewährt haben und macht sich so schnell bezahlt“, ist Steckeler überzeugt. „Unternehmen erhalten in der Med Alliance Zugang zu zahlreichen Experten und praktischem Wissen, ohne jedes Mal erneut teures Geld dafür bezahlen zu müssen. Und während gemeinsam an der Umsetzung aktueller regulatorischer Anforderungen gearbeitet wird, wird gleichermaßen auch der Medical Mountains GmbH der Rücken bei der Interessenvertretung gestärkt.“ Hierin liege die große Chance, den Stimmen gerade aus dem Mittelstand mehr Gewicht auf nationaler und EU-Ebene geben zu können. „Die Med Alliance wird als Impulsgeber hoch geschätzt, sei es in Stuttgart, Berlin oder Brüssel.“

Bei aller Veränderung ist sich die Med Alliance in einem weiteren Punkt stets treu geblieben: Einschreiben können sich nur Hersteller von Medizinprodukten, um den vertraulichen Rahmen besonders in den Arbeitsgruppen wahren zu können.

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