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RAPS-Deutschland Networking im Regulatory Affairs-Bereich wichtiger denn je

| Redakteur: Julia Engelke

Netzwerken ist das Gebot der Stunde. Deshalb wurde Ende des vergangenen Jahres in Hannover RAPS-Deutschland e.V. gegründet, der deutsche Ableger der Regulatory Affairs Professionals Society (RAPS). RAPS in den USA ist die größte globale, neutrale und gemeinnützige Organisation im Bereich Regulatory Affairs.

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Die Gründungsmitglieder der RAPS-Deutschland: hintere Reihe von l. n. r.: Florian Tolkmitt, Klaus-Dieter Ziel, Dr. Oliver Pramann (Notar), Frank Wilmerstaedt. Mittlere Reihe von l.n.r: Inmaculada Marti Tormo, Barbara Leukers, Ludger Möller, Dr. Philipp Hohenbrink. Vordere Reihe von l.n.r: Dr. Jennifer Neff, Dr. Huan Sun, Carla Lemos, Dr. Jens Gerdelmann.
Die Gründungsmitglieder der RAPS-Deutschland: hintere Reihe von l. n. r.: Florian Tolkmitt, Klaus-Dieter Ziel, Dr. Oliver Pramann (Notar), Frank Wilmerstaedt. Mittlere Reihe von l.n.r: Inmaculada Marti Tormo, Barbara Leukers, Ludger Möller, Dr. Philipp Hohenbrink. Vordere Reihe von l.n.r: Dr. Jennifer Neff, Dr. Huan Sun, Carla Lemos, Dr. Jens Gerdelmann.
(Bild: RAPS-Deutschland)
  • Fachgesellschaft richtet sich primär an Personen, die mit der Regulierung des Gesundheitsmarktes und deren Produkte zu tun haben
  • Motto „Mitglieder für Mitglieder“
  • Regulatory Affairs Professionals Society (RAPS) wurde 1976 in den USA gegründet

Das Netzwerken wird in Zeiten schnell wandelnder und stetig steigender regulatorischer Anforderungen immer wichtiger, gerade auch jetzt während der MDR-Implementierung. Das stellt diejenige, die mit der Implementierung beauftragt sind, vor extrem große Herausforderungen. Bei dem neu gegründeten Verein handelt es sich um eine Fachgesellschaft, die sich primär an Personen richtet, die mit der Regulierung des Gesundheitsmarktes und deren Produkte zu tun haben, d.h. für RA/QM-Professionals im Life-Sciences-Bereich, insbesondere aus der Medizintechnik und der Pharmabranche. Ziel der Vereinigung ist es, die Entwicklung und Aufrechterhaltung von kompetenten, globalen Experten für Regulierungsfragen, die gute Regulierungspraxis und -politik fördert, um das öffentliche Gesundheitswesen zu stärken.

Das erklärte Ziel von Veranstaltungen ist ein Netzwerk mit dem Motto „Mitglieder für Mitglieder“ zu etablieren. „Wir möchten eine sinnvolle Ergänzung zu den bestehenden Angeboten bieten, wobei wir den Austausch mit anderen Fachvereinigungen, Industrie und Behörden fördern wollen“, erklären die Gründer des Vereins.

Die Regulatory Affairs Professionals Society (RAPS) wurde 1976 in den USA gegründet, weltweit gehören mehr als 20.000 Mitglieder der Vereinigung an. RAPS ist seit vielen Jahren international tätig, die ersten lokalen Gruppen in Europa wurden in der Schweiz und den Niederlanden gegründet. Erste Veranstaltungen in Deutschland haben in Hannover, München und Frankfurt unter Beteiligung von Vertretern verschiedener Benannter Stellen und Behörden stattgefunden. Im lokalen Bereich der Webseite von RAPS haben sich schon über 300 Personen registriert, die Interesse an RAPS Deutschland haben, so die Vereinsgründer. Der Verein heißt Interessierte willkommen, die Mitglied im Verein werden wollen, um RAPS Germany aktiv mit zu gestalten.

Mehr Infos zu RAPS gibt es auf der Webseite. Bei Interesse an einer Mitgliedschaft kann Ludger Möller kontaktiert werden.

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