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Technischer Partner Medizinische Implantate sicher entwickeln

Quelle: Applus+ Rescoll 2 min Lesedauer

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Die Entwicklung eines medizinischen Implantats ist ein komplexer Prozess, bei dem technologische Innovationen, strenge regulatorische Anforderungen und die absolute Notwendigkeit der Patientensicherheit aufeinandertreffen. Von der Entwurfsphase bis zur Markteinführung muss jede technische Entscheidung begründet, dokumentiert und validiert werden. In diesem Zusammenhang ist es für Hersteller von strategischem Vorteil, auf unabhängiges und ganzheitliches Fachwissen zurückgreifen zu können.

Applus+ Rescoll unterstützt Hersteller von Medizinprodukten in jeder Phase der gesamten Wertschöpfungskette von Implantaten. (Bild:  Applus+ Rescoll)
Applus+ Rescoll unterstützt Hersteller von Medizinprodukten in jeder Phase der gesamten Wertschöpfungskette von Implantaten.
(Bild: Applus+ Rescoll)

Applus+ Rescoll unterstützt Hersteller von Medizinprodukten in jeder Phase der gesamten Wertschöpfungskette von Implantaten. Schon zu Beginn eines Projekts spielt die Materialcharakterisierung eine entscheidende Rolle. Metalle, Polymere, Verbundwerkstoffe und innovative Materialien müssen detailliert analysiert werden, um ihr mechanisches, chemisches und biologisches Verhalten sowie ihre Kompatibilität mit Fertigungs- und Sterilisationsprozessen einschätzen zu können.

„Ein Material, das in der Konstruktionsphase nicht ausreichend charakterisiert wird, kann später, bei behördlichen Prüfungen oder sogar nach der Markteinführung des Produkts, zu erheblichen Nichtkonformitäten führen“, erklärt Sébastien Paillard, Leiter des Analyselabors bei Applus+ Rescoll. „Unsere Aufgabe ist es, Herstellern dabei zu helfen, ihre technischen Entscheidungen so früh wie möglich abzusichern.“

Mechanische Prüfungen sind ein weiterer wichtiger Schritt, um die Leistungsfähigkeit von Implantaten nachzuweisen. Ermüdung, Zug, Druck, Torsion oder Verschleiß: Applus+ Rescoll führt standardisierte oder maßgeschneiderte Prüfungen durch, die reale klinische Bedingungen nachbilden. Dieser Ansatz belegt die Belastbarkeit und Langlebigkeit der Produkte und erfüllt gleichzeitig die gesetzlichen Anforderungen.

Die Biokompatibilität bleibt eine wesentliche Anforderung für alle medizinischen Implantate. Applus+ Rescoll unterstützt seine Kunden bei der Festlegung ihrer biologischen Bewertungsstrategie gemäß ISO 10993, bei der Durchführung von Prüfungen und bei der wissenschaftlichen Interpretation der Ergebnisse. „Biokompatibilität ist nicht nur eine Reihe von Testverfahren. Es handelt sich um einen umfassenden Ansatz zur Risikoanalyse, der die Materialien, den Herstellungsprozess und die klinische Verwendung des Produkts berücksichtigt“, betont Sébastien Paillard.

Dank seiner multidisziplinären Expertise und seiner fundierten Kenntnisse in regulatorischen Fragen ist Applus+ Rescoll als führender technischer Partner etabliert, um Innovationen in zuverlässige, konforme und sichere Implantate für Patienten umzusetzen.

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