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Kaltplasma MDR-Zertifikat für Jetplasma-Technologie

Quelle: Pressemitteilung Neoplas Med 1 min Lesedauer

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Mithilfe von Kaltplasma unterstützt der Plasmajet Kinpen Med von Neoplas Med bei der Behandlung chronischer Wunden. Die präzise Technologie ermöglicht punktgenaue Applikation auch in Vertiefungen und Kavitäten. Nun hat der Plasmajet das MDR-Zertifikat erhalten.

Der Plasmajet Kinpen Med ist eine Lösungen für die Behandlung von chronischen und akut infizierten Wunden.(Bild:  neoplas-med)
Der Plasmajet Kinpen Med ist eine Lösungen für die Behandlung von chronischen und akut infizierten Wunden.
(Bild: neoplas-med)

Der stiftähnliche Plasmajet Kinpen Med ist ein Medizintechnikprodukt der Klasse IIa. Er wurde bereits 2013 als erster Kaltplasmajet zur Behandlung von chronischen Wunden und erregerbedingten Hauterkrankungen CE-zertifiziert. Seitdem wird er zur Versorgung von chronischen und akuten Wunden u. a. in der Dermatologie eingesetzt, aber auch in diabetologischen Schwerpunktpraxen mit Fußambulanz zur Versorgung von Patienten mit einem diabetischen Fußsyndrom, in gefäßchirurgischen Praxen und Kliniken sowie in spezialisierten Wundzentren und bei Wundversorgungsexperten aus Klinik und Praxis.

Bei dem nicht-invasiven Verfahren wird der „Stift“ dicht über die Haut geführt und somit das Kaltplasma gleichmäßig auf die Wunde aufgetragen. Die Technologie bietet eine präzise Anwendung auch auf unebenen Wunden. Bereits die erste Behandlung kann schmerz- und juckreizlindernd wirken. Die Herstellung des Kaltplasmas erfolgt aus dem Edelgas Argon. Die wundheilungsfördernden und entzündungshemmenden Eigenschaften der Technologie wurden bereits in mehreren Studie belegt und in Fachmedien dokumentiert

Ulrike Sailer, geschäftsführende Gesellschafterin von Neoplas Med, ist stolz auf die MDR- Zertifizierung als erstes Unternehmen im Bereich der Plasma-Medizin.(Bild:  neoplas-med)
Ulrike Sailer, geschäftsführende Gesellschafterin von Neoplas Med, ist stolz auf die MDR- Zertifizierung als erstes Unternehmen im Bereich der Plasma-Medizin.
(Bild: neoplas-med)

Nun hat der Plasmajet die MDR-Zertifizierung erhalten. „Wir sind stolz darauf, unseren Beitrag zur Verbesserung der medizinischen Versorgung leisten zu können und freuen uns, unser Produkt jetzt noch breiteren Patientengruppen international zugänglich machen zu können“, sagte Ulrike Sailer, geschäftsführende Gesellschafterin von Neoplas Med, eine Ausgründung aus dem Leibnitz Institut für Plasmaforschung und Technologie in Greifswald. „Die MDR-Zertifizierung ist nicht nur eine Anerkennung unserer bisherigen Arbeit, sondern auch die Basis kontinuierlich Produktinnovationen und neue medizinische Indikationen (z. B. in der Ophthalmologie, Dentologie und Tumortherapie) zu erschließen“, fügte Sailer hinzu.

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