Board-to-Board-Steckverbinder für die Medizintechnik Für zuverlässige Echtzeit-Diagnosen
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In vernetzten Medtech-Geräten sind die Anforderungen an die Komponenten enorm gestiegen. Zudem dominieren strengste Regularien und höchster Ausfallschutz die Szenerie. Im Gespräch mit Wolfgang Schmid, Produktmanager bei Ept, zeigt sich, inwiefern Board-to-Board-Steckverbinder den Vorgaben aus Miniaturisierung, Datenübertragungsrate und elektromagnetische Strahlung entsprechen müssen. Für den Hardware-Entwickler ist das maßgeblich für das Gerätedesign.
Herr Schmid, wenn die „4P-Medizin“ (predictive, preventative, personalized, participatory) eine Telemedizin mit datenbasierten Entscheidungen anschiebt und die Sensorik „immer mehr unter die Haut geht“ – was bedeutet das für die Elektronik und Elektromechanik von Ept?
Wolfgang Schmid: Nun, aus meiner Sicht ziehen sich die Trends wie ein roter Faden durch alle Branchen, egal, ob es autonomes Fahren in der Automobilindustrie, Predictive Maintenance im Maschinenbau oder die Vernetzung der Geräte im Internet of Medical Things (IoMT) ist. Gerade die sichere Datenübertragung in der Patientenversorgung steht beispielsweise durch drahtlose Verbindungen zur elektronischen Patientenakte oder die Überwachung von Vitalparametern in Echtzeit absolut im Fokus. Auch entstehen mit KI sowie Data Analytics und Smart Robotics weitere Potenzialfelder im Gesundheitswesen.
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