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Zecha

Für jeden Einsatz das passende Werkzeug

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In Steinbrenners Abteilung werden sehr hohe Stückzahlen gefahren, teilweise Millionen von Teilen. Für ihn sind die Standzeiten daher von besonderer Bedeutung. Eine gute Spanabfuhr und stabile Prozesse sind unverzichtbar. „Wir wechseln die Werkzeuge weniger weil sie verschlissen sind, sondern um die Maßhaltigkeit zu sichern. Nicht selten ist das bei den Zecha-Werkzeugen erst nach 30.000 Bohrungen in Edelstahl notwendig“, so Steinbrenner.

Sonderanfertigungen sind möglich

„In unserer langjährigen Zusammenarbeit mit Zecha bekommen wir stets den bestmöglichen Support. Unsere Produkte und Produktionswege sind mitunter schon sehr speziell und erklärungsbedürftig. Doch bei Zecha versteht man uns und hat immer die passenden Lösungen zur Hand“, so Merkle. Steinbrenner ergänzt: „Aber auch die geografische Nähe bringt uns so manches Mal besonders schnell zum Ergebnis. So kann Zecha auch bei Sonderwerkzeugen sehr spontan reagieren.“

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Dabei gelten für Sonderwerkzeuge die gleichen Ansprüche an die Reproduzierbarkeit wie schon bei den Lagerprodukten: Alle Zecha-Werkzeuge erhalten eine Lebensnummer, mit der eindeutig und auch noch nach Jahren die „Rezeptur“ des Werkzeugs reproduziert werden kann. Aber die Ingenieure von Zecha haben auch hier weitergedacht. Da sich in kleinen Werkzeugdimensionen und feinen Werkstückkonturen jede minimale Ungenauigkeit in schlechter Oberflächengüte rächt, ist die Lebensnummer nicht am Schaft selbst, sondern an dessen Ende eingelasert.

Mit HSC-Bearbeitung zu höchster Passgenauigkeit

Als Leiter der Automatendreherei arbeitet Patrick Ott mit modernsten Langdrehautomaten: Hier rotieren die Hochfrequenzspindeln bei 60.000 Umdrehungen, sodass es auf absolute Rundlaufgenauigkeit ankommt. Doch an jeder Schnittstelle innerhalb der Bearbeitungszentren stellen sich unweigerlich kleine Präzisionsabweichungen ein. „Da müssen wir es eben vom Werkzeug ganz genau wissen“, so Ott, der bereits seit 15 Jahren Zecha-Werkzeuge verwendet und angefangen von deren Hartmetallqualität bis zur Präzision der fertigen Werkzeuge rundum zufrieden ist. Dazu Klaus Bruder, Kundenbetreuer bei der Zecha (Bild 3): „Für unsere Produkte verwenden wir stets das gleiche hochwertige Hartmetall. Nur so erreichen wir die konstante Qualität, die unsere Kunden von uns erwarten.“

Präzision ist nicht zuletzt bei der Passung der Abutments in die Implantate oberstes Gebot. Dass sich dabei mehrere Passungen in Form und Lage ergeben, die extrem präzise sein müssen, ist die große Herausforderung. Zumal sich die drei Werkstücke bis zur „Hochzeit“ niemals sehen. So etwas stellt die Fertigungsgenauigkeit auf eine harte Probe. „Dank Werkzeugen wie dem speziellen Torx-Fräser können wir aber auch solche Aufgaben lösen“, so Ott.

Kontakt:

Zecha Hartmetall-Werkzeugfabrikation GmbH

D-75203 Königsbach-Stein

www.zecha.de

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