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Spectaris-Studie Erfolgsfaktor Einkauf in der Medizintechnik

Redakteur: Peter Reinhardt

Mehr und mehr kommt dem Einkauf eine Schlüsselrolle zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit zu. Doch auf dem Weg zur Einkaufs-Excellence gibt es noch einige Aufgaben. Eine aktuelle Studie der Unternehmensberatung J&M Management Consulting in Zusammenarbeit mit dem Industrieverband Spectaris zeigt die hohe Bedeutung des Beschaffungswesens für die Medizintechnikindustrie.

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„Einkaufsleiter deutscher Medizintechnikunternehmen stehen zwei konkurrierenden Zielen gegenüber: steigender Flexibilität aufgrund zunehmender Produktkomplexität und Variantenvielfalt sowie Kosteneffizienz vor dem Hintergrund knapper werdender Gesundheitsbudgets“, Adrian Reisch, J&M Management Consulting.
„Einkaufsleiter deutscher Medizintechnikunternehmen stehen zwei konkurrierenden Zielen gegenüber: steigender Flexibilität aufgrund zunehmender Produktkomplexität und Variantenvielfalt sowie Kosteneffizienz vor dem Hintergrund knapper werdender Gesundheitsbudgets“, Adrian Reisch, J&M Management Consulting.
(J&M Management Consulting)

Noch bestimmen die Reduzierung von Lieferzeiten, die Erhöhung von Materialverfügbarkeiten, das Thema Versorgungssicherheit und Kostenaspekte den Einkauf deutscher Medizintechnikunternehmen. Zukünftig werden Einkaufsrisiken sowie eine zunehmende Produktkomplexität und Variantenvielfalt weiter an Bedeutung gewinnen.

Ergebnisse der Studie „Einkauf in der Medizintechnik 2012/2013“

Zurzeit ist der strategische Einkauf oftmals noch personell unterbesetzt oder führt auch operative Einkaufstätigkeiten aus. Die technische Unterstützung des Einkaufs durch IT ist teilweise lückenhaft, die Möglichkeiten des Einkaufscontrollings sind vielfach begrenzt. Optimierungspotenzial gibt es ferner bei funktionsübergreifenden Prozessen, etwa bei der Zusammenarbeit zwischen Einkauf und dem Bereich Forschung und Entwicklung. Dies sind einige Ergebnisse der Studie „Einkauf in der Medizintechnik 2012/2013“.

Einkaufsleiter kämpfen mit konkurrierenden Zielen

„Die Einkaufsleiter der deutschen Medizintechnikunternehmen stehen zwei konkurrierenden Zielen gegenüber: steigender Flexibilität aufgrund zunehmender Produktkomplexität und Variantenvielfalt sowie Kosteneffizienz vor dem Hintergrund knapper werdender Gesundheitsbudgets. Über beiden Zielen schwebt dabei das Thema der langfristigen Versorgungssicherheit“, so Dr. Adrian Reisch, Senior Manager Medizintechnik bei J&M. Nur mit Hilfe einer zielgerichteten und effektiven Beschaffungsstruktur lassen sich nach seiner Auffassung beide Ziele auch langfristig optimal verwirklichen.

Für weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit kontaktieren Sie bitte Dr. Adrian Reisch. Spectaris-Mitglieder erhalten die Studie kostenfrei, für alle anderen kostet sie 495,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer.

Kontakt:

Spectaris – Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V.

D-10117 Berlin

www.spectaris.de

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