Im Gegensatz zum bisherigen Laser-Sintern fährt bei der Laser-Pro-Fusion-Technologie von EOS nicht ein CO2-Laser das gesamte Baufeld ab, sondern es kommen bis zu einer Million Diodenlaser zum Einsatz. Diese können eine maximale Gesamtleistung von bis zu 5 kW erreichen. Pro Bauteilschicht werden auf den Pixel genau nur die Laser an den Stellen zum Schmelzen des Pulvers aktiviert, an denen es die CAD-Daten des Bauteils vorgeben. Die Dauer der Belichtungszeit wird mit der neuen Technologie signifikant verkürzt und ist unabhängig von der Anzahl der Bauteile und deren Geometrie. (EOS) 12/15 Zurück zum Artikel