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Medizintechnik-Patent der Woche Biopsiezange

Quelle: DPMA 1 min Lesedauer

Aus der Fülle an Einreichungen beim Deutschen Patent- und Markenamt (DPMA) präsentiert die Devicemed-Redaktion wöchentlich das „Patent der Woche“. Heute: eine Biopsiezange.

Biopsiezange(Bild:  Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/DPMA)
Biopsiezange
(Bild: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg/DPMA)

Beschrieben wird eine Biopsiezange zur Exzision einer Gewebeprobe mit wenigstens zwei über eine Schwenkkinematik reversibel zwischen einer geöffneten und einer geschlossenen Position schwenkbar gelagerten Zangenbacken, von denen wenigstens eine Zangenbacke eine konkave Kontur besitzt, die in der geschlossenen Position in Zusammenwirken mit der wenigstens einen anderen Zangenbacke ein Resektionsvolumen einschließt. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass wenigstens eine der beiden Zangenbacken eine Zugangsöffnung in das Resektionsvolumen umschließt oder beide Zangenbacken eine Zugangsöffnung in das Resektionsvolumen begrenzen, und dass eine Kryobiopsiesonde vorgesehen ist, die relativ zu wenigstens einer der beiden Zangenbacken derart angeordnet ist, dass die Kryobiopsiesonde durch die Zugangsöffnung in das Resektionsvolumen hineinragt oder durch die Zugangsöffnung reversibel durchführbar gelagert ist.

Patentdaten:

  • Aktenzeichen: DE 10 2025 116 278 A1
  • Anmeldetag: 28.04.2025
  • Offenlegungstag: 29.10.2026
  • Anmelder: Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Körperschaft des öffentlichen Rechts, 79098 Freiburg, DE
  • Erfinder: Schmelzeisen, Rainer, Prof. Dr. Dr., 79098 Freiburg, DE; Beck, Jürgen, Prof. Dr., 79098 Freiburg, DE

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